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Beeg nicht mehr im Kader

Kurz vor dem Ende der Wechselfrist hat sich im Kader der 1. Mannschaft noch eine Änderung
ergeben. Stürmer Thorben Beeg hat den Verein auf eigenen Wunsch verlassen. Der NEV bedankt sich
für seinen Einsatz und wünscht dem 23-Jährigen für die Zukunft alles Gute.

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Erstes Spiel der U20 Regionalliga

-Meisterrunde am Sonntag den 26.01.20, ging für unser Team gegen die favorisierten Ice Aliens aus Ratingen leider deutlich mit 2:7 (0:2/0:3/2:2) verloren.
Hatte unser Team im ersten Drittel noch gut mithalten können, lag man trotz guter Torchancen mit 0:2 im hintertreffen . Im zweiten Drittel trugen unnötige Strafenzeiten und nicht immer nachvollziehbare Schiedsrichter entscheidungen dazu bei, das unser Team gut 10 Minuten des zweiten Drittels mit einem Spieler weniger auf dem Eis stand ,was unser Gegner zu drei weiteren Treffern nutzen konnte. So ging es mit einem 0:5 in die letzte Drittelpause. Zum letzten Drittel versuchte unser Team noch einmal alles,den Rückstand aufzuholen,was allerdings nicht gelang.

Weiter geht es nun für unsere Manschaft am 02.02.20 in Troisdorf.

Die Tore für Neuss erziehlten :
Jason Wolf
Leon Offer

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Spiel gegen Wiehl

Auch wenn das Ergebnis mit 6:5 für den NEV knapp aussieht, war der NEV über die gesamten 60 Minuten die tonangebende Mannschaft im ersten Spiel der Relegationsrunde.
Konzentriert ging die Mannschaft ans Werk und erzielte schon in der zweiten Minute die Führung durch David Bineschpayou. Vorarbeit von Max Bleyer und Felix Wolter. Die Torchancen des NEV häuften sich, genau wie die Strafzeiten gegen den NEV. Durch ein Überzahlspiel der Gäste fiel in der 15. Minute der Ausgleich. Schon in der nächsten Minute antwortete die Mannschaft mit dem 2:1 durch Alex Richter auf Zuspiel von Jason Popek und Kapitän Francesco Lahmer.
Nikolai Varianov stellte das Scoreboard in der 19. Minute auf 3:1 mit einem Schlagschuss in Überzahl. Assistenten Jason Popek und Alex Richter. Jason Popek war auch für das 4:1 verantwortlich als er auf engstem Raum dem Torhüter aus Wiehl das Nachsehen gab. Nikolai Varianov und Paul Gebel waren seine Vorlagengeber in der 29. Minute. Die Gäste verkürzten in der 32. Minute auf 4:2 durch Nils Pleiss. Die Freude des Tus Wiehl war noch nicht verklungen, als Felix Wolter nur eine gute Minute später die Führung auf 5:2 nach Vorarbeit von David Bineschpayouh und Max Bleyer wieder ausbauen könnte.

War das Spiel bis zu diesem Zeitpunkt schon von einer hohen Zahl an Strafzeiten geprägt setzten die Schiedsrichter jetzt noch eins drauf. Insgesamt erhielt der NEV 24 Strafminuten und Wiehl genau die Hälfte.
Bei einer doppelten Unterzahl verkürzten die Gäste in der 41. Minute auf 5:3 durch Philip Feldoldy und auf 5:4 ebenfalls in Überzahl durch Philipp Buermann in der 46. Minute. Zu diesem Zeitpunkt war die Mannschaft etwas geschockt und musste auch noch den Ausgleich in der 47. Minute durch einen Konter der Gäste hinnehmen. Torschütze Simon Cremer.

Der NEV spielte danach weiter seine spielerische Überlegenheit aus und wurde auch belohnt. Diesmal waren zwei Spieler aus Wiehl auf der Strafbank als Jason Popek knapp drei Minuten vor Schluss mit einem Knaller das Siegtor erzielen konnte. Die Vorlage kam von Alex Richter und Max Bleyer.
Die ersten drei Punkte sind auf der Habenseite und die Mannschaft kann beruhigter ins nächste Match gehen.

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Stürmische Zeiten im Südpark?!

Am kommenden Freitag ist es soweit: Der NEV startet den Kampf um den Klassenerhalt. Für das erste von vier Heimspielen deutet sich ein torreicher Auftakt an, denn die Gäste aus Wiehl verfügen über den mit Abstand gefährlichsten Sturm der Landesliga NRW. Respekt ja, Angst nein, so lautet die Devise aus Neusser Sicht, denn das Team um Kapitän Francesco Lahmer möchte seinerseits mit einem Sieg in die Qualifikationsrunde starten.

Vizemeister mit starker Vorrunde
Die Gäste aus dem Oberbergischen können mit breiter Brust die Reise ins Rheinland antreten. Nur zwei (knappe) Niederlagen gegen den Vorrundensieger aus Dortmund leisteten sich die „Penguins“ in 16 Spielen, erzielten dabei beeindruckende 112 Tore. Dass mit Stefan Streser dennoch nur ein Spieler zu den besten zehn Scorern der Liga zählte, weist auf eine weitere Stärke der Wiehler hin: den ausgeglichen besetzen Kader. Mit wenigen Ausnahmen waren die Spieler schon im Nachwuchs des Vereins aktiv, insbesondere die Offensivabteilung ist seit vielen Jahren eingespielt. Kaum verwunderlich, dass mit Wolfgang Göbel ein weiteres Wiehler „Urgestein“ an der Bande steht. Der Großteil seiner Spieler verbrachte darüber hinaus mehrere Jahre in der Talentschmiede der Kölner Haie und kehrte später zu seinem Heimatverein zurück. Mit Kevin Strom und Lennart Pniewski waren zwei der vielen jungen Akteure für deutsche Nachwuchs-Nationalmannschaften aktiv, dennoch verfügt man auch über einige Routiniers mit Oberliga- oder Regionalliga-Erfahrung, wie zum Beispiel den Ex-Neusser Philipp Büermann. Beim NEV erwartet man einen Gegner mit vielen gut ausgebildeten Spielern, der sich nicht verstecken wird. Ein Beleg hierfür war auch der überzeugende
Wiehler Auftritt im NRW-Pokalwettbewerb; gegen den Regionalliga-Meister aus Herford unterlagen die Penguins erst in der Verlängerung und äußerst unglücklich mit 1:2.

Benske gibt sich kämpferisch
Auch wenn NEV-Trainer Daniel Benske um die Stärken der Wiehler weiß, ist die Marschrichtung klar, und zwar nicht nur für die Auftaktpartie: „Wir wollen diszipliniert auftreten und den Gegnern unser Spiel aufzwingen.“ Dass es - wie noch in der Vorrunde mit den Eisadlern Dortmund – ein Team geben wird, das die Runde ohne Niederlage abschließen kann, glaubt der 38-Jährige nicht, betont aber auch, dass sein Team mit der grundsätzlichen Einstellung in jedes Duell gehen wird, dieses gewinnen zu wollen. „Wir freuen uns, dass es losgeht, auch wenn ich mit dem Modus nicht glücklich bin“, verweist Benske auf den arg gestreckten Spielplan, durch den man anschließend an den beiden folgenden Wochenenden pausieren muss.

Jansen fällt längerfristig aus
Nachdem sich Torhüter Tjaard Jansen beim Spiel in Nijmegen am Knie verletzte, zeigte sich nun bei weiteren Untersuchungen, dass das vordere Kreuzband eingerissen ist. Ob der 19-Jährigenoch in dieser Saison auf das Eis zurückkehren kann, wird der Heilungsverlauf zeigen. Ungewiss ist auch, ob Paul Gebel und Timon Busse gegen Wiehl auflaufen können. Während Gebel hofft, seine Erkältung bis Freitag auskuriert zu haben, ist Busse diese Woche aus beruflichen Gründen in Süddeutschland, wird aber ebenfalls alles versuchen, um rechtzeitig zurückzukehren. „Wir können voraussichtlich zumindest mit drei kompletten Reihen antreten und wollen erfolgreich in die Runde starten“, freut sich Daniel Benske darüber, dass er gegen die eingespielten Gäste nicht allzu viele Umstellungen vornehmen muss.

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