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Revanche, die zweite…

Drei Spiele, sechs Punkte – im Rennen um den Klassenerhalt ist für den Neusser EV alles drin. Nach dem hart erkämpften Sieg in Dortmund steht am kommenden Freitag (20 Uhr) die nächste Herausforderung an. Dank zweier Siege am vergangenen Wochenende mischt auch der ESV Bergisch Gladbach munter mit, die Realstars belegen derzeit punktgleich mit dem NEV Platz drei.
Lupzig-Team zeigte schon in der Vorbereitung seine Stärken

Aus welchem Holz der freitägliche Gegner geschnitzt ist, deutete sich schon im vergangenen September an. Anlässlich eines Vorbereitungsspiels traten die Neusser bei den Realstars an, die nicht unverdient mit 3:1 siegten. Dass Regionalligisten dem Team aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis durchaus liegen, zeigte sich auch im Pokalduell gegen die Hammer Eisbären, bei dem es zur „Halbzeit“ noch 3:3 stand, ehe die routinierten Westfalen zu einem standesgemäßen 7:4-Sieg kamen. Die vom früheren deutschen Nationalspieler Andreas Lupzig trainierte Mannschaft belegte in der Vorrunde den dritten Platz hinter den Eisadlern Dortmund und dem TuS Wiehl. Die gleichen Teams stehen auch in der aktuellen Aufstiegsrunde mit drei Punkten über den Realstars, haben aber auch jeweils zwei Spiele mehr absolviert. Wohin der Weg führt, könnte sich an diesem Wochenende zeigen, denn nach dem Duell mit dem NEV trifft man am Sonntag auf den aktuellen Spitzenreiter aus Dortmund.

NEV will sich für Niederlage in der Vorbereitung revanchieren
„Wir wissen, dass wir alles in die Waagschale werfen müssen, wenn wir in Bergisch Gladbach bestehen wollen“, weiß Trainer Daniel Benske, dass die Partie gegen die kompakten Realstars kein Selbstläufer wird. Nur zu gerne möchte er mit seinem Team den Schwung aus dem Dortmund-Spiel mitnehmen. Während man noch auf den Einsatz des zuletzt erkrankten Kapitäns Francesco Lahmer hofft, hat es nun Torhüter Ken Paßmann erwischt, dessen Einsatz noch ungewiss ist. Nicht mit dabei ist Jason Popek, der weiterhin an einer Knieverletzung laboriert. Nichtsdestotrotz ist Benske zuversichtlich, auch am Freitag wieder drei komplette Reihen aufbieten zu können, um die nächsten drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu sammeln.

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REVANCHE GEGLÜCKT

Das Team hat sich für die Niederlage vor zwei Wochen gegen die Eisadler Dortmund revanchiert. Mit 3:2 wurde die Begegnung gewonnen. Die Mannschaft hat es jetzt wieder in der eigenen Hand, die Runde als Tabellenführer abzuschließen und ist nicht auf Schützenhilfe angewiesen.

Das Trainerteam Daniel Benske/Udo Tursas musste ohne den verletzten Torjäger Jason Popek und den erkrankten Kapitän Francesco Lahmer in das Match gehen. Wie in Neuss konnten die Eisadler das erste Tor schießen. In der 7. Spielminute traf Matthias Bräunig auf Vorlage von Felix Berger, als ein scharfer Pass in den Slott gespielt wurde. Der NEV kam in diesem Drittel nur langsam in die Partie. Der ungewohnte Spielrythmus, das letzte Spiel lag zwei Wochen zurück, musste erst einmal weggesteckt werden. In der 16. Minute dann der Ausgleich durch Felix Wolter in Überzahl auf Zuspiel von Alex Richter und Nikolai Varianov.

Mit Beginn des zweiten Drittels war die Mannschaft wie verändert. Die Eisadler wurden immer mehr in ihr Verteidigungsdrittel gedrückt. Die erste große Chance zur Führung gab es in der 21. Minute, als ein Spieler alleine vor dem Dortmunder Keeper stand. In der 26. Minute war es aber soweit. Felix Wolter schnürte seinen Doppelpack mit dem 1:2. Assistenten Timothy Tanke und Sven Rothemund. Genau drei Minuten später dann das 1:3, als der NEV in doppelter Überzahl agieren konnte. Torschütze Max Bleyer auf Vorlage von Alex Richter und Nikolai Varianov. Es gab noch weitere gute Einschussmöglichkeiten, die aber nicht genutzt wurden. Das Spiel hätte hier schon entschieden werden können.

Im letzten Drittel spielte der NEV auf Sicherheit um das Ergebnis nach Hause zu bringen. Spannend wurde es noch einmal 38 Sekunde vor Schluss als die Gastgeber auf 2:3 in Überzahl verkürzen konnte. Aber auch eine weitere Strafzeit gegen unser Team blieb ohne Folgen.

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Auf ein Neues!

Daniel Benske hatte es schon vor dem Beginn der Qualifikationsrunde vorausgesehen: „Ich glaube nicht, dass es einem Team gelingen wird, alle Spiele zu gewinnen.“ Auch wenn der Neusser Trainer ergänzte, dass seine Mannschaft durchaus in jedes Spiel mit dem Ziel gehen würde, zu gewinnen, war dies durchaus als Zeichen des Respekts vor den starken Landesligisten zu werten. Respekt ja, aber Angst nein, denn schließlich prophezeite der Neusser Übungsleiter damit indirekt auch ein Ende der Siegesserie der Eisadler aus Dortmund, die ihre Vorrunde ohne Niederlage beendet hatten. Bereits nach sieben absolvierten Spielen ist klar: Benske lag mit seiner Einschätzung richtig. Neuss schlägt Wiehl, Dortmund bezwingt Neuss, Wiehl ringt Dortmund nieder, und das alles in äußerst spannenden Duellen. Eishockeyherz, was willst Du mehr? Nach einem spielfreien Wochenende geht es am kommenden Freitag (20 Uhr) weiter, denn dann steht die Revanche im Ruhrgebiet an.

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TORCHANCEN NICHT GENÜTZT

Trotz drückender Überlegenheit ging das Spiel gegen die Eisadler Dortmund mit 1:3 verloren. Die Gäste aus Dortmund nutzten im ersten Drittel die Gunst der Stunde und erzielten in der 9. Minute durch einen Schlagschuss vom äußeren Bullykreis durch Christian Gose die 0:1 Führung. In der 15. Minute eine Kopie des ersten Tores in Überzahl durch Felix Berger. Danach stellten die Eisadler das Eishockeyspielen ein. Dortmund stellte den Mannschaftsbus vor das eigene Tor und verteidigte den Vorsprung mit Mann und Maus. Der NEV lief sich an der kompakten Abwehr immer wieder fest und selbst die besten Torchancen verpufften.
Erst in der 56. Minute konnte Jason Popek auf Zuspiel von Francesco Lahmer und Timothy Tanke auf 1:2 verkürzen. Die Gäste wirkten zu diesem Zeitpunkt stehend K.O. Nur eine Minute nach dem Anschlusstreffer setzte Alex Richter einen Schuss an die Latte. Gerade in dem Moment als Daniel Benske seinen Torhüter Ken Passmann für einen sechsten Feldspieler opfern wollte, ein Konter der Eisadler. Felix Berger nützte seine Chance und stellte das Scoreboard auf 1:3.
Schon am 28.2.20 hat der NEV in Dortmund die Möglichkeit sich zu revanchieren. Positiv war das 120 Zuschauer den Weg in den Südpark gefunden hatten.

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