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Mit einer unverdienten 3:2 Niederlage bei den Eisadlern Dortmund wurde die Heimreise angetreten. Verrückter kann ein Spiel eigentlich nicht laufen. Über alle drei Drittel war der NEV die bessere Mannschaft, war aber leider nicht in der Lage diese Überlegenheit auch in entsprechende Torerfolge umzusetzen. 307 Zuschauer sahen ein schnelles Spiel und ein gut leitendes Schiedsrichtergespann. Bis zum ersten Tor der Gastgeber in der 31. Minute hätte es eine verdiente und hohe Führung für unser Team geben müssen. Aber wie heißt es so schön: Wenn man die Tore vorne nicht macht, wird man irgendwann hinten bestraft. So auch erneut in der 35. Minute mit dem 2:0 für Dortmund. Zuvor gab es einen Alleingang auf das Tor des NEV. Dieser Schuß wurde von unserem Torhüter Ken Passmann pariert ebenso der Nachschuß. Die Verwirrung in der NEV-Hintermannschaft war in diesem Augenblick so groß, dass der dritte Schuss auf das Gehäuse schließlich den Weg in Tor fand. Es sollte noch schlimmer kommen. Die erste Strafzeit gegen den NEV, Alex Richter saß auf der Strafbank, wurde durch den Dortmunder Angreifer Christian Gose zum 3:0 genützt.
Endlich dann die Antwort eine Minute später als Kapitän Holger Schrills das Ergebnis wieder freundlicher gestalten konnte. Im letzten Drittel erhöhte den NEV nochmals den Druck. Der Anschlußtreffer zum 3:2 durch Niklas Solder auf Zuspiel von Alex Richter und Tim Dohmen. Die Eisadler kamen in der verbleibenden Spielzeit nur noch zu einigen Kontern, die aber eine sichere Beute der Abwehr und des Torhüters wurden. 90 Sekunden vor Schluß war die Scheibe erneut im Tor der Gastgeber. Es wäre der verdiente Ausgleich gewesen. Leider haben die Schiedsrichter bei dieser Situation falsch gelegen, zumal von Dortmunder Spielerseite hinterher bestätigt wurde, das die Scheibe im Tor war.

Trotzdem ist das Fazit: Die Mannschaft hat gut gespielt. Die Jugendspieler haben ihren Job gemacht. Nur die Torausbeute läßt zu wünschen übrig.

Ein Wehrmutstropfen ist die schwere Schulterverletzung von Pascal Rüwald. Eine genaue Diagnose steht noch aus. Wünschen wir ihm alles Gute. Hoffen wir das sein Trikot mit der Nummer11 nicht allzu lang auf ihn warten muss.



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