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Die besinnliche Vorweihnachtszeit beginnt für Spieler und Fans des Neusser EV in diesem Jahr erst einen Tag vor Heiligabend. Grund hierfür ist, dass am kommenden Freitag (20 Uhr) noch eine letzte Partie auf dem Programm steht, und die hat es in sich.

Mit den Dinslakener Kobras gastiert ein direkter Tabellennachbar im Südpark, mit der Empfehlung von zuletzt vier Siegen in Folge. Dabei verlief der Saisonstart alles andere als wunschgemäß für die Mannschaft von Trainer Krystian Sikorski, die aufgrund von technischen Problemen in der heimischen Eissporthalle fast auf ihre komplette Vorbereitung verzichten musste. Zwar verfügte man aufgrund nur geringfügiger Veränderungen am Kader über ein eingespieltes Team, dennoch ließ sich der Wettbewerbsnachteil nicht so schnell aufholen.So präsentierten sich die Giftschlangen anfänglich recht zahnlos und mussten wochenlang mit dem letzten Tabellenplatz vorlieb nehmen, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Inzwischen präsentieren sich die Kobras kämpferisch und zunehmend auch spielerisch in hervorragender Verfassung, womit im Dezember unter anderem Hochkaräter wie die Ratinger Ice Aliens und die Hammer Eisbären unangenehme Erfahrungen machen mussten. Auch der NEV konnte sich bereits von den Fähigkeiten der wiedererstarkten Dinslakener überzeugen, die noch in Neuss mit 8:3 unterlagen, sich in heimischer Halle aber ähnlich deutlich revanchierten (6:2). Aktuell liegt die Mannschaft um Kapitän Sven Linda mit vier Punkten Vorsprung vor dem NEV auf Platz sieben und stellt damit einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Play-off-Plätze dar. Zuletzt verpflichteten unsere Gäste mit dem US-Amerikaner Mark Essery einen dritten Kontingentspieler, der sich auf Anhieb als Verstärkung herausstellte. Da zudem einige Leistungsträger wie zum Beispiel Routinier Sebastian Haßelberg und Verteidiger-Hüne Nikolai Tsvetkov nach Verletzungspausen wieder einsatzbereit sind, kann man optimistisch in die Zukunft blicken.

Auf Neusser Seite war die Erleichterung nach dem Sieg in Soest riesengroß, dies gilt nun auch für die Vorfreude auf das Duell am Freitag. Dabei zählen Spieler und Verantwortliche erneut auf die NEV-Fans, die ihr Team am vergangenen Sonntag wieder hervorragend unterstützten und damit ihren Anteil am Erfolg hatten. Mit einem weiteren Sieg könnte man nicht nur die Play-off-Ambitionen bestätigen, sondern auch den Anschluss an die Plätze sechs und sieben schaffen. So gilt es noch ein letztes Mal die Kräfte zu bündeln, um mit einer guten Ausgangsposition in das neue Kalenderjahr starten zu können. Mit dabei sein wird dann hoffentlich auch wieder André Schroll, der sich bereits im Aufbautraining befindet und im Idealfall zu Jahresbeginn wieder zur Verfügung steht.




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