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DREI PUNKTE BELOHNEN DEN KAMPFGEIST

Mit 35 Minuten Verspätung wurde die Partie in Frankfurt aufgrund einer defekten Eismaschine angepfiffen. Unbeeindruckt dieser Tatsache erkämpfte sich die Mannschaft wertvolle drei Punkte im Kampf um einen Playoffplatz mit einem 4:2 Sieg.

Es war ein kampfbetontes Spiel mit einer klaren Ansage von Boris Ackermann an seine Mannschaft. Konsequentes Forchecking und mannschaftliche Geschlossenheit. Beide Teams hatten Möglichkeiten zum Torerfolg im ersten Drittel, wobei der NEV leicht überlegen war. Die beste Möglichkeit der Gastgeber hatten diese in der 15. Minute als Goalie Ken Passmann diese mit einem Bigsave mit der Fanghand entschärfte.
Mit 0:0 ging es in die erste Drittelpause. Auf das erste Tor mußten die Zuschauer bis zur 33. Minute warten. Max Stein war auf Vorlage von Pascal Rüwald und Dominick Thum erfolgreich. Eine Minute später das 0:2 durch Thorben Beeg der einen Schuß von Andre Nelleßen von der blauen Linie abfälschte. Waren bis zur 33. Minute Tore Mangelware ging es jetzt Schlag auf Schlag und Frankfurt glich in der 36. und 39. Minute zum 2:2 aus. Es waren drei Minuten in denen das Team sich nicht an die Marschroute gehalten hatte.

Im letzten Drittel war Francesco Lahmer nach 56 gespielten Sekunden zur erneuten Führung zum 2:3 erfolgreich. Nach einigen Torszenen auf beiden Seiten behielt Jaime Lindt die Übersicht und erzielte das 2:4 in der 52. Minute nach Zuspiel von Timon Busse und Sven Schiefner. Diese Mal war die Mannschaft gewarnt und brachte den Sieg nach Hause.

Da Lauterbach zeitgleich 5:6 zu Hause verloren hat, beträgt der Vorsprung auf den direkten Konkurenten um Platz 8 jetzt 6 Punkte. Das ist aber kein Grund nachzulassen.

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