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ERGEBNIS ZU HOCH

Im Heimspiel gegen den Meister des Vorjahres, den Herforder EV, gab es nichts zu holen. Die Partie endete mit 2:10 für den Gast.
Wie sagte Coach Boris Ackermann nach der Partie: "Bis zu 15. Minute haben wir ordentlich mitgespielt. Das erste Drittel hätte auch 0:0 enden können. Im letzten Drittel wollten wir es mit der Brechstange probieren. Dafür ist aber, wie ich gesehen habe, unsere Verteidigung noch zu jung und unerfahren. Wir waren da einfach zu offensiv ausgerichtet".
Das 0:1 in der 8.Minute war unglücklich, als die Scheibe vom Rücken von Torhüter Patrick Fücker, der für Ken Passmann im Tor stand, abprallte. Torschütze Killian Hutt. Das 0:2 fiel in der 17.Minute durch Fabian Staudt.

Im zweiten Drittel verkürzte David Bineschpayou auf Zuspiel von Schahab Aminikia auf 1:2 in der 26. Minute durch eine schöne Einzelleistung. Die Gäste spielten weiter ihren Stiefel runter und erhöhten bis zur 32. Minute auf 1:4. Thorben Berg verkürzte noch einmal auf 2:4 nach einer Kombination mit Francesco Lahmer. Herford baute die Führung durch Kevin Rempel eine Minute später wieder aus.

Im letzten Drittel fielen dann noch fünf Tore für die Gäste zum Endstand von 2:10. Wie wertvoll die beiden für Herford spielenden Kanadier sind, zeigte die Bilanz. Sie waren an acht der zehn Tore beteiligt. Sie machten den Unterschied aus.
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