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AKKU IST LEER

Die letzten Wochen haben ihre Spuren in dem kleinen Kader des Neusser EV hinterlassen. Erneut standen nur 13+2 Spieler Coach Boris Ackermann zur Verfügung. Verletzungen, Erkrankungen sowie berufliche Verhinderung machen es dem Team nicht leicht. Da Ergebnis von 7:4 für die Löwen Frankfurt war bestimmt nicht das Wunschergebnis welches man sich vorgenommen hatte. Der NEV hat leider keinen Kader der von der Größe her einen Gelenkbus benötigt, was auch so geplant war. Gegen die vorgenannten Gründe ist man jedoch machtlos und ließen in Frankfurt nicht viel zu. Mit David Bineschpayouh, Andre Nellessen, Gerrit Ackers, Lorenz Schneider und Schahab Aminikia fehlten fünf Spieler die zu den Leistungsträgern gehören und nicht dafür da um die Trommel zu bedienen.
Das Team ist körperlich und mental ausgelaugt und Boris Ackermann ist froh , dass der Akku jetzt 14 Tage Zeit hat um nach dem Spiel am 21.12.18 wieder aufgeladen zu werden. Frankfurt hatte im Gegensatz zum NEV acht Spieler auf dem Eis, die in Neuss beim 10:2 nicht auf dem Spielberichtsbogen standen. Die Abwehr hatte in Frankfurt entgegen anderer Berichte ein Durchschnittsalter von 22,5 Jahren und gehört in dieser Besetzung zur jüngsten in der Liga.

Das erste Drittel ging mit 1:0 an die Gastgeber, die auch spielbestimmend waren. Im zweiten Drittel wollte das Team den Ausgleich erzwingen, mußte aber auch dieses Drittel den Löwen mit 4:2 geben. Die Tore des NEV fielen durch Dominick Thum und Pascal Rüwald. Der letzte Spielabschnitt war ausgeglichen und endete mit 2:2 durch Tore von Sven Schiefner und Francesco Lahmer. Mehr war leider nicht mehr möglich. Die Tore 5 und 6 für die Gastgeber wurden laut einigen Stimmen aus einer Abseitsposition erzielt.

Das Saisonziel die Playoffs zu erreichen, ist trotz allem fast erreicht.
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