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TEAM HAT VIELE VERLETZTE

Das Spiel in Hamm endete mit 7:1 vor 537 Zuschauern für die Hammer Eisbären. Gründe hierfür sind einmal sehr viele angeschlagene Spieler. Damit war Coach Daniel Benske gezwungen, dass Team neu aufzustellen. Die beiden ersten Sturmreihen mussten neu formiert werden. Mit David Bineschpayouh, Felix Wolter, Timothy Tanke und Florian Fehr fehlten gleich vier Spieler.

Für die 1:0 Führung in der 9. Minute durch Milan Svarc benötigten die Gastgeber eine Strafzeit des NEV. Das brachte Sicherheit in das Spiel der Eisbären. Angriff auf Angriff rollte auf das Neusser Tor. In der 11. Minute erhöhte Michal Spacek auf 2:0. Ken Passmann, Torhüter des NEV, war immer gefordert und zeigte erneut eine tadellose Leistung. Ralf Hoja bei der Pressekonferenz:" Neuss durfte sich glücklich schätzen, einen überragenden Ken Passmann zwischen den Pfosten zu haben. Eine herausragende Leistung, der im Alleingang ein zweistelliges Ergebnis verhinderte".

Mit dem zweiten Drittel seiner Mannschaft war Daniel Benske nicht zufrieden. Hier trafen die Eisbären dreimal durch Tore von Kevin Thau, Igor Furda und Ibrahim Weissleder.

Für das letzte Drittel schwor der Coach seine Mannschaft noch einmal ein. "Ein gutes letztes Drittel heute ist schon der Beginn für das nächste Spiel", ließ er die Mannschaft wissen. Timon Busse brachte dann mit seinem Tor in der 48. Minute auf Zuspiel von Nikolai Varianov auch seine Mannschaft auf die Anzeigetafel. Trotz 10 Minuten Strafzeit in den letzten gut 12 Minuten Spielzeit konnten die Gastgeber nur noch zwei weitere Tore durch erneut Igor Furda und Michal Spacek verbuchen.

Bei der Pressekonferenz sagte Ralf Hoja:" Das Spiel heute war nichts für Eishockey Feinschmecker. Ein guter Torhüter macht viel aus. Auch Geduld war gefragt. Ansonsten bin ich ganz zufrieden",
Daniel Benske: "Wir haben uns in Neuss besser präsentiert. Bei uns fällt es sofort auf, wenn mehrere Spieler fehlen.

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