Spielbericht

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Es war ein gelungener 4. "Teddy-Bear-Toss" vor 250 Zuschauer im Neusser Südpark. Diese nahm der Gast aus Neuwied mit einem 6:2 Sieg mit.
Nach der Eröffnung der Veranstaltung mit Lasershow und musikalischer Unterhaltung flogen schon nach knapp zwei Minuten Spielzeit die Bären aufs Eis. Neuzugang Sven Schiefner erzielte mit einem schönen Handgelenksschuß aus der neutralen Zone das 1:0 für den NEV. Den Ausgleich in der achten Minute konnte Tobias Etzel im dritten Nachschuß erzielen. Neuwied wurde jetzt stärker und nützte eine der Torchancen in der 18. Minute zum 1:2. In der 25. Minute eine undurchsichtiche Situation als ein Penalty gegen den NEV verhängt wurde. Stephan Fröhlich nützte diese Möglichkeit zum 1:3. Unbeeindruckt setzte der NEV nach und hatte Erfolg. Jerome Baum verkürzte auf 2:3 mit einem Schuß fast von der blauen Linie. Der Ausgleich lag mehrfach in der Luft aber die Scheibe fand nicht den Weg ins Neuwieder Tor. Besser machten es die Gäste bei einem Konter in der 37. Minute in Person von Michael Jamieson als die NEV Abwehr nicht schnell genug zurück kam.
Im letzten Drittel fielen noch zwei weitere Tore nach schnellen Kombinationen der Gäste durch Moritz Schug und Martin Brabec. Auch diese beiden Tore waren Konter.
Fazit: Es wird der erwartete harte Kampf um Platz 8. Die Leistung der Mannschaft war nicht schlecht und es sollte bald für weitere Punkte reichen.


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Die Punkte blieben auch bei der dritten Begegnung in dieser Saison gegen die Rockets in Diez-Limburg. Den Ausschlag gaben mit Sicherheit die letzten 30 Sekunden im zweiten Drittel, wo die Moral der jungen Mannschaft gelitten hat. Die Rockets starteten gleich mit viel Elan in das Match. Aus einer unübersichtlichen Situation vor dem NEV Tor erzielte Matthew Fischer in der 4. Minute das 1:0. Eine gute erste Möglichkeit des NEV zum Ausgleich gab es in der 8. Minute. Den nächsten Hochkaräter verbuchte der Gastgeber in der 12. Minute. Mit einigen schnellen Kontern konnte auch der NEV Nadelstiche setzen.


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Für die in Neuss erlittene 4:0 Niederlage revanchierten sich die Hammer Eisbären mit einem 5:1. 427 Zuschauer waren im Maximilianpark um die Teams zu sehen.

Trotz der am Freitag in Diez-Limburg erlittenen 7:2 Niederlage entwickelten die Eisbären gleich zu Beginn der Begegnung hohen Druck auf das Neusser Gehäuse. Pech hatte der NEV nach 67 gespielten Sekunden, als die Scheibe nur den Pfosten traf. In erster Linie konnte der NEV es seinem Torhüter Ken Passmann verdanken, dass die Anzeigetafel noch jungfräulich blieb. Der Goalie konnte gute Chancen der Eisbären von Thomas Ehlert, Martin Benes sowie Michal Spacek entschärfen. Das 1:0 für die Gastgeber fiel durch einen abgefälschten Schuß von Martin Köchling. Andre Kuchnia scheiterte mit einer weiteren Einschußmöglichkeit nach 15 Minuten am NEV Keeper.

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In einem schwachen Spiel von beiden Seiten blieben die Punkte letztlich in Neuss. Mit 5:4 wurden die Gäste zurück in die Heimat geschickt. Coach Daniel Benske mußte mit seinem Team, stark ersatzgewächt, in die Partie gehen. 5 Spieler aus der U19 Mannschaft erhielten die Chance sich zu präsentieren. Headcoach Andrej Fuchs war beruflich verhindert und wird auch in Ratingen nicht hinter der Bande stehen können.
Die Gerüchte, dass es ihm gesundheitlich schlecht geht, entbehrt jeder Grundlage.


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Im Heimspiel am Sonntagabend machte der Herforder EV deutlich, warum er zum Ende der letzten Saison immer stärker wurde und bis ins Halbfinale gekommen war. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gewannen sie mit 0:6.

Bis zur 17. Minute sahen die nur 97 Zuschauer ein offenes Spiel mit leichten Vorteilen für Herford. Erst ein Abwehrfehler in Höhe der blauen Linie brachte den Gast mit 0:1 in Führung. Spielentscheident waren dann aber 155 Sekunden im zweiten Drittel. Innerhalb dieser Zeit erzielten die Gäste drei Tore zur beruhigenden 0:4 Führung. Erst danach wurde der NEV wieder stärker und erspielte sich einige sehr gute Möglichkeiten. An diesem Abend sollte es aber nicht klappen. Immer wieder scheiterte man am gut aufgelegten Herforder Torhüter.

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Mit einem 8:3 Heimsieg gegen die Dinslaken Kobras wurden die ersten Heimpunkte eingefahren. Ein Sieg der nach Meinung von Coach Andreas Fuchs vielleicht etwas zu hoch ausgefallen ist. "Das Spiel hätte auch eine andere Richtung nehmen können, wenn es nicht diesen Megasafe von Ken beim Stand von 2:1 gegeben hätte", so der Coach.

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Punkte im Heimspiel gegen die Bären aus Neuwied hatte niemand erwartet. Hatte der Gast doch schon vor einer Woche beim Meister in Hamm seine Visitenkarte mit einem 5:2 Auswärtssieg abgegeben.

Erstaunlich daher der Beginn des NEV. Druckvoll und mit zwei guten Einschußmöglichkeiten zollte man dem stark besetzten Gästekader keinen Respekt. Die erste gefährliche Situation der Bären erst in der 5. Minute. Durch einen starken Safe von Ken Passmann in der 12. Minute verblieb es beim 0:0. In der 14. Minute das 0:1 durch Michael Jamieson aus dem Gewühl heraus vor dem NEV Tor.

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Es war der erwartete schwere Gang im ersten Spiel der Saison gegen die EG Diez-Limburg. Die Mannschaft lieferte ein gutes Spiel ab und unterlag mit 5:3 einem Gegner den man wohl oder übel zu den Favoriten in dieser Saison zählen muss.

193 Zuschauer, unter ihnen etliche Fans aus Neuss wollten sich die erste Partie der Saison nicht entgehen lassen. Die mitgereisten Fans unterstützten ihr Team lautstark und hatten schon in der dritten Minute Grund zum Jubeln. Neuzugang Alexander Zaslavski aus Herne netzte auf Vorlage von Tim Dohmen zum 0:1 ein. Eine weitere gute Einschußmöglichkeit bot sich in der achten Minute, wurde aber leider nicht genutzt. Ein glänzend aufgelegter Ken Passmann im Tor des NEV war ein sicherer Rückhalt für sein Team und entschärfte alle Schüsse auf das Tor. Auch die erste Unterzahl nach 9 Minuten wurde schadlos überstanden. Der Ausgleich für die Gastgeber bei der nächsten Unterzahl als der Torschütze zum 0:1 auf der Strafbank saß. Ein knallharter Schuß von Marc Hemmerich kurz hinter der blauen Linie schlug im Neusser Tor ein. Ein Riesensafe von Ken Passmann in der 18. Minute bei einem Alleingang verhinderte die Führung der Gastgeber. Etwas überraschend die erneute Führung des NEV in der 19. Minute als Torhüter Steve Themm einen eher harmlosen Schuß von Jaime Lindt passieren lassen mußte.

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Aus im Halbfinale --Saisonziel übertroffen. Wie sagte jemand so schön nach dem Spiel in Hamm: "Die Mannschaft hat in Lauterbach ihr Meisterstück abgeliefert". Danach gegen eine Mannschaft wie die Hammer Eisbären ausgeschieden zu sein ist wahrlich keine Schande. So standen z.B. am Freitag in Neuss 10 Spieler auf Neusser Seite auf dem Eis die in Neuss das Eishockeyspielen erlernt haben, bei den Eisbären waren es nur derer drei. Das sind zwei unterschiedliche Welten. Deutlicher kann das Motto in Neuss -- Wir sind Neuss, Wir sind ein Verein --nicht dargestellt werden.

Im Heimspiel konnte das Team nicht an die vielen guten Leistungen der Saison anknüpfen. Nachdem Kevin Thau seine Mannen im ersten Drittel mit 2 Toren in Führung gebracht hatte, ging das zweite Drittel mit 1:5 total in die Hose. Lediglich David Bineschpayouh konnte in diesem Abschnitt für sein Team treffen. Im letzten Drittel gelang Kapitän Holger Schrills noch eine Ergebniskosmetik mit dem Treffer zum 2:7. Das Trainergespann Andrej Fuchs/Daniel Benske war mit den gezeigten Leistungen in der Defensive nicht einverstanden. Auch einige gute Torchancen wurden liegen gelassen.

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7:1 im ersten Playoff Halbfinale spricht eine deutliche Sprache. Aber auch eine Niederlage mit nur einem Tor Unterschied hat in den Playoffs die gleiche Bedeutung. Woran hat es gelegen? Der Ausfall von Balazs Peter und Daniel Pering konnte nicht kompensiert werden. Dadurch bedingt spielte kein Block in der eingespielten Formation. Die Hammer Eisbären waren von Beginn an hellwach und sind die personell stärkste besetzte Mannschaft der Liga.

Nur das erste Drittel konnte vom Ergebnis ausgeglichen gestaltet werden. Das 1:0 für die Gastgeber fiel in der 6. Minute. Ein sehr unglücklicher Treffer als Mike Köhler unfreiwillig zum Assist für Michel Maaßen wurde. In der 12. Minute konnte Thimo Dietrich durch eine schöne Einzelleistung das 1:1 erzielen. Damit war das Pulver an diesem Abend trotz aller Bemühungen leider schon verschossen.
Die beiden folgenden Drittel bestimmten die Hammer Eisbären und schlossen diese jeweils mit 3:0 ab. Der NEV kam aufgrund der schon genannten Gründen nur zu Einzelaktionen.


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