Spielbericht

2018_03_11.jpg

Mit dem Sieg im letzten Spiel der Saison wurden die Weichen erfolgreich in Richtung Regionalliga gestellt. Zum Abschluß konnten die heimischen Fans 10 Tore im Südpark bejubeln.

Bereits nach 65 Sekunden fiel das 1:0 durch Francesco Lahmer. Andre Schroll war sein Zuspieler. Der NEV hatte das Spiel sicher unter Kontrolle auch wenn in der 13. Minute der Ausgleich durch Daniel Fegus fiel. Christian van Berg ließ in der 18. Minute die erneute Führung folgen. Tom Sprengnöder und Jerome Baum waren die Assistenten. Zwischen der 23. und 28. Minute erhöhte der NEV mit fünf Toren auf 7:1. Durch die schnellen Tore innerhalb von fünf Minuten flogen die Troisdorfer total aus der Kurve. Erinnerte irgendwie an den Hamburger SV bei den Bayern.

2018_03_10.jpg

Es war ein Geduldsspiel bis die Punkte gegen die Grefarth Phoenix unter Dach und Fach waren. Der 3:1 Sieg war verdient, zeigt aber nicht die Überlegenheit des NEV.

Die Gäste spielten wie schon in Grefrath sehr defensiv und waren auf Konterspiel eingestellt. Auch die besten Chancen des NEV wurden nicht zum Torerfolg genutzt. Der Knoten platzte in der 32. Minute. Pascal Rüwald erzielte mit einem halbhohen Schuß über die Stockhand des Torhüters das 1:0. Die Vorlage erhielt er von Christian van Berg und Dominick Thum. Der NEV drückte die Grefrather jetzt noch mehr ins eigene Drittel. Alex Richter nützte dies mit einem platzierten Flachschuß direkt neben den Pfosten zwei Minuten später zur 2:0 Führung. Assistenten Pascal Rüwald und Dominick Thum. Grefrath meldete sich aber noch einmal zurück. In der 37. Minute verkürzte Roby Haazen auf 2:1 im Nachschuß.

2018_03_03_1.jpg

Sechs Punkte gegen den Meister der Landesliga, den Wiehl Penguins, war das Ziel an diesem Wochenende. Mit dem 5:1 Heimsieg und dem 2:6 in Wiehl wurde es erreicht. Holger Schrills feierte sein Comeback mit einem Tor und einer Vorlage.

Beim Heimspiel dauerte es bis zur 20. Minute bevor der Bann von Francesco Lahmer mit dem 1:0 gebrochen war. Auch der Gast aus Wiehl hatte in diesem ersten Drittel einige gute Einschußmöglichkeiten, die jedoch vom wieder glänzend aufgelegten Ken Passmann vereitelt wurden. Auch sein Gegenüber Tim Kühlem hielt sein Team im Spiel.

Das zweite Drittel brachte den NEV innerhalb von 11 Minuten auf die Siegerstraße. Das 2:0 erzielte in der 21. Minute Holger Schrills in seiner bekannten Art. Vorlagengeber Max Bleyer. Francesco Lahmer machte sich in der 25. Minute mit einem Schuß in den Winkel zum Doppeltorschützen. Alex Richter und Max Stein waren seine Vorlagengeber. Der NEV blieb jetzt am Drücker und setzte den angeschlagenen Gegner weiter unter Druck. Das 4:0 in der 28. Minute war die Folge. Nach einer flüssigen Kombination netzte Jaime Lindt nach Vorarbeit von Max Stein und Andre Schroll ein. Christian van Berg erwischte Tim Kühlem in der 32. Minute mit einem Flachschuß durch die Schienen. Das war aber auch der einzige Fehler des Gästetorhüters. Pascal Rüwald leistete die Vorarbeit. Den Ehrentreffer vor 111 Zuschauer erzielte der Gast in Überzahl durch Philipp Schumacher in der 37. Minute zum Endstand von 5:1. Das letzte Drittel endete torlos.

2018_02_26.jpg

War der Freitag in Troisdorf noch erfolgreich, so ging der Schuß beim alten Rivalen aus Grefrath nach hinten los. Mit einem 4:1 für die Gastgeber ist Teil zwei der Mission Klassenerhalt ins Stocken geraten.

Die Mannschaft des NEV wurde von einer großen Zahl ihrer Anhänger begleitet, die sie auch lautstark unterstützten. Sie rieben sich verwundert die Augen, kam die Mannschaft doch nicht ins Spiel. Pässe, Kombinationen sowie Torschüsse -- Mangelware. Auch nach dem 1:0 von Grefrath durch einen Schlagschuß von Gerrit Ackers in der 18. Minute in Überzahl ließ darauf hoffen, dass die Mannschaft reagiert. In der 23. Minute fiel der Ausgleich durch Sven Schiefner im Nachschuß, als der Keeper die Scheibe nicht festhalten konnte. Wie schon das erste Tor der Gastgeber fiel auch dieser Treffer in Überzahl. Vorlagengeber Jerome Baum und Max Bleyer. Das war auch die beste Zeit des NEV aber ohne weiteren Torerfolg.

2018_02_23.JPG.jpg

Die erste Etappe der Mission Klassenerhalt wurde erfolgreich absolviert. Ein nie gefährdeter 3:9 Auswärtssieg vor 148 Zuschauer und die ersten drei Punkte stehen auf der Habenseite.
Für das Spiel standen Andrej Fuchs nur 13 gesunde Feldspieler zur Verfügung. Das kleine Team setzte schon nach knapp zwei gespielten Minuten die erste Duftmarke. Christian van Berg eröffnete den Torreigen auf Zuspiel von Lorenz Schneider. 36 Sekunden später der Ausgleich für die Gastgeber als die Abwehr des NEV zu sorglos war. Max Bleyer setzte einen Flachschuß aus rund 20 m vor dem Tor der Dynamite in der vierten Minute ab und die Scheibe schlägt ein. Vorlage Sven Schiefner. Timon Busse war in der neunten Minute mit einer schönen Einzelleistung zum 1:3 erfolgreich. Noch wehrte sich der Gastgeber und konnte in der 11.Minute auf 2:3 verkürzen als die NEV Abwehr zu weit aufgerückt war. Torschütze Daniel Fegus im Alleingang. Der NEV spielte aber munter weiter und schon eine Minute später das 2:4 durch Dominick Thum nach einem Schlagschuß von Lorenz Schneider der von Max Bleyer angespielt wurde. Die Heimmannschaft wechselte darauf hin den Torhüter.

2018_01_12.jpg

Das Spiel in Hamm, ein Spiel um die goldene Ananas so Coach Boris Ackermann bei der Pressekonferenz. Für beide Teams stand fest wie es weiter geht. Für Neuss beginnen die Aufstiegsspiele zum Verbleib in der Regionalliga und für Hamm war der fünfte Platz schon eingetütet. Das Ergebnis mit 7:0 war daher nur zweitrangig. Das Ziel keinen weiteren Spieler durch Verletzung zu verlieren, wurde nicht erreicht. Pascal Rüwald verletzte sich schon im ersten Drittel.

Das erste Drittel ging mit 1:0 an die Hausherren. Torschütze der Tscheche Martin Benes. Boris Ackermann hatte zur Schonung seines Stammkeepers den Back-Up Bastian Jakob ins Tor gestellt. Für ihn war der Abend nach gut 24 Minuten beendet, nachdem die Eisbären zwei Tore in 12 Sekunden geschossen hatten. Torschütze erneut Martin Benes und Oliver Kraft. Hamm hielt den hohen Druck bei und erzielte durch den weiteren Kontingentspieler Michal Spacek in Unterzahl das vierte Tor. Durch einige dummer Strafzeiten schwächte sich der NEV selber. Durch das lange Spielen in Unterzahl konnten die Gastgeber durch Oliver Kraft und wiederum Martin Benes auf 6:0 erhöhen. Kevin Trapp sorgte mit seinem Tor im letzten Drittel für den Endstand.

Coach Boris Ackermann war über die vielen unnötigen Strafzeiten im zweiten Drittel verärgert. Durch die Verletzung von Pascal Rüwald waren aber auch nur noch 12 Spieler einsatzbereit. Verletzungen sollten im Hinblick auf die nächsten wichtigen Spielen eigentlich vermieden werden. Unser Nachwuchsspieler Dennis Nürenberg wurde neben dem Torhüter der Eisbären zum besten Spieler seines Teams gewählt. Der Blick ist jetzt auf das nächste Wochenende gerichtet, wenn es gegen Troisdorf und Grefrath, jeweils auswärts, geht. Zwei Siege und der Grundstein zum Verbleib in der Liga ist gelegt.

bg_kalender.jpg

In Herford war gegen den heimischen Tabellenzweiten nichts zu holen. Zwei Drittel hielt die Mannschaft gut mit dem Favoriten mit. Das am Ende eine 7:2 Niederlage mit nach Hause genommen wurde, ist dem stark reduzierten Kader und einem guten letzten Drittel der Ice Dragons zu zuschreiben.

Für die Gastgeber war der Heimsieg wichtig um die Chancen auf Platz 2 nach Ende der Hauptrunde nicht zu verlieren. Der NEV begann gut und erzielte das 0:1 durch Schahab Aminikia auf Vorlage von Jaime Lindt und Max Stein in der vierten Minute. In Überzahl glich der Kanadier Killian Hutt in der sechsten Minute zum 1:1 aus. Ein Alleingang des gleichen Spielers konnte Ken Passmann in der 11. Minute entschärfen.
Die erneute Führung für den NEV erzielte erneut Schahab Aminikia in der 25. Minute. Pascal Rüwald und Christian van Berg waren die Zuspieler. Den Ausgleich zum 2:2 konnte der neu verpflichtete Kanadier Ben Skimmer nach der Hälfte der Spielzeit erzielen. Der gleiche Spieler war auch für die erstmalige Führung der Heimmannschaft in der 33.Minute verantwortlich.

bus.jpg

Während fast das gesamte Rheinland die fünfte Jahreszeit feiert, bereiten sich die Eishockey-Cracks des NEV auf den kommenden Sonntag vor, an dem es zum vorentscheidenden Duell im Kampf um die Play-off-Plätze kommt. Nachdem die ursprünglich für den 10. Dezember terminierte Partie dem Schneechaos zum Opfer fiel, kommt es ausgerechnet am Kappessonntag, dem höchsten karnevalistischen Feiertag in Neuss, um 18 Uhr zum Nachholspiel. Der enge Spielplan ließ keine andere Option zu, so dass es für die Schützlinge von Boris Ackermann heißt: Training statt Karneval. Mit zwei Einheiten am Donnerstag und Samstag will man die Voraussetzung für einen Erfolg in Osthessen schaffen, und damit eine gute Ausgangsposition vor dem Abschlusswochenende der Hauptrunde. Einen Vorgeschmack, wie schwer diese Aufgabe wird, bekamen die Quirinusstädter bereits vor zwei Wochen. Mit 10:5 siegten die Luchse im Südpark, ein Abend, an dem auf Neusser Seite fast alles schief ging, was irgendwie schiefgehen konnte. Auf eine Wiederholung würde man nur allzu gerne verzichten, und die Frage, was dafür getan werden muss, ist eigentlich recht schnell beantwortet. Der zur Jahreswende verpflichtete US-Amerikaner Bobby Sokol darf ebenso wenig zur Entfaltung kommen, wie der Deutsch-Tscheche Jan Hammerbauer. Leichter gesagt als getan, wenn man weiß, dass beispielsweise auch Routinier Benjamin Schulz und Youngster Thomas Lichnovsky über entsprechende offensive Qualitäten verfügen. Eine konzentrierte Defensivleistung wäre die Voraussetzung für einen Sieg bei den aktuell punktgleichen Luchsen, und somit wird auch klar, dass es in Lauterbach „um alles“ geht. Für den Fall, das sich eines der Teams die volle Punktzahl sichert, wäre auch der direkte Vergleich gewonnen, so dass es für den Verlierer gälte, in den ausstehenden zwei Partien vier Punkte mehr zu sammeln, als der Kontrahent. Und da die Luchse über das deutlich leichtere Restprogramm verfügen, werden die Neusser alles daran setzen, die begehrten Zähler mit auf die Heimreise zu nehmen. Seine kämpferischen Qualitäten hat das Team um Kapitän Max Bleyer in dieser Saison bereits oft genug bewiesen, und auch wenn man sich der Stärken des Gegners bewusst ist, geht man optimistisch in das vorentscheidende Duell.

2017_06_12.jpg

In Dinslaken hingen die Trauben für den NEV zu hoch. Mit 6:1 gewannen die Gastgeber die Partie. Vom Ergebnis her 2-3 Tor zu hoch, da waren sich beide Trainer nach Spielende auf der Pressekonferenz einig.

Die Kobras führten nach 18 gespielten Minuten mit 2:0. Beide Tore fielen unter merkwürdigen Umständen. Das 1:0 bei einer 5-3 Überzahl für die Gastgeber, wobei die Strafe gegen Sven Gotzsch unberechtigt war. Dem 2:0 ging eine klare Abseitsstellung voraus. In der 19. Minute erzielte Andre Schroll nach einem Missverständnis in der Abwehr der Kobras den Anschlusstreffer. Sven Gotzsch und Alexander Zaslavski die Assistenten.
Trotz zahlreicher Möglichkeiten im weiteren Spiel, war dies der einzige Treffer des NEV an diesem Abend. Das Match war leider geprägt von zahlreichen Strafzeiten, die überwiegend den NEV trafen. In dem trotzdem ausgeglichenem Spiel erzielten die Kobras vier weitere Tore. Beim letzten Treffer war das NEV-Gehäuse verwaist um in Überzahl das Ergebnis etwas freundlicher zu gestalten.

Fazit: Da auch Lauterbach nicht punkten konnte, kommt es am Karnevalssonntag dort zu einer Vorentscheidung um den achten Platz.

2018_01_28_1.jpg

In einem engen Spiel besiegten die Ratinger Aliens den Neusser EV mit 5:3. Wie bei den letzten Spielen am Sandbach lieferte der NEV auch diesmal eine gute Leistung ab und das Spiel hätte auch in eine andere Richtung gehen können.

Die Gastgeber kamen gut ins Spiel und konnten in der zweiten Minute durch die Brazda-Zwillinge die 1:0 Führung erzielen. Beide Teams schenkten sich nichts und beide Torhüter standen des öfteren im Mittelpunkt. Auf das nächste Tor mussten die 414 Zuschauer bis zur 24. Minute warten. Torschütze Thomas Dreischer. Kurz darauf eine doppelte Überzahl für den NEV. In diese Zeit schlug die Scheibe im Ratinger Tor nach einem Schlagschuß direkt neben dem Pfosten ein. Leider wurde dem Anschlußtreffer jedoch die Anerkennung versagt. Dieser fiel aber in der 39. Minute durch Christian van Berg nach Vorlage Dominick Thum. In die Euphorie des Tores stellten die Aliens den alten Abstand durch Marvin Moch noch vor der Drittelpause wieder her. 80 Sekunden waren im letzten Drittel gespielt, als Christian van Berg mit seinem zweiten Tor auf 3:2 nach Zuspiel von Pascal Rüwald und Andre Schroll verkürzen konnte. Wie schon kurz zuvor konnten die Aliens antworten und erzielten nur eine Minute später durch Stepan Kuchynka das 4:2. Der NEV blieb weiter gefährlich und die mitgereisten Fans feuerten ihr Team lautstark an. Das Duell der Fans ging klar an den NEV. Tim Dohmen erzielte das schönste Tor des Abends als er drei Spieler der Gastgeber in Art von Marcel Hirscher wie Slalomstanden umkurvt und zum 4:3 in der 46.Minute einnetzt. Seine Assistenten Lorenz Schneider und Sven Schiefner. Der NEV war jetzt überlegen, hatte aber nicht das Glück für einen weiteren Treffer. Diesen erzielten die Gastgeber in der 54. Minute bei einem ihrer Konter.

Coach Boris Ackermann war mit der Leistung seines Team nach der Vorstellung am Freitag wieder etwas versöhnt. Der Ratinger Trainer sah seine Mannschaft in einem kampfbetonten und engen Spiel als glücklichen Sieger.


Copyright © 2018, Neusser EV
Informationen
Multimedia
Saison 2017-2018
unsere Mediapartner
Anschrift
   Jakob-Koch-Str. 1
     41466 Neuss

   0 21 31/31 38 911
  0 21 31/31 38 912
DESIGN BY