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Halbzeit in der Regionalliga West – Neusser Revanchegelüste

18 Spiele hat der Neusser EV in der Saison 2018/2019 absolviert, Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Auch wenn das offizielle Saisonziel der Klassenerhalt war und ist, hat sich die Mannschaft mit 18 Punkten eine sehr gute Ausgangsposition für den Kampf um die Play-off-Plätze erkämpft. Eine beachtliche Leistung, zumal man bereits seit Beginn der Meisterschaft mit andauerndem Verletzungspech zu kämpfen hat. Mit André Schroll, Lorenz Schneider und Jerome Baum stehen drei Langzeitverletzte weiterhin nicht zur Verfügung, bei den beiden Letztgenannten hofft man jedoch auf ein Comeback rund um die Jahreswende. Bis dahin möchte das Team des Trainergespanns Ackermann/Tursas das Punktekonto konsequent ausbauen.

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ERGEBNIS ZU HOCH

Im Heimspiel gegen den Meister des Vorjahres, den Herforder EV, gab es nichts zu holen. Die Partie endete mit 2:10 für den Gast.
Wie sagte Coach Boris Ackermann nach der Partie: "Bis zu 15. Minute haben wir ordentlich mitgespielt. Das erste Drittel hätte auch 0:0 enden können. Im letzten Drittel wollten wir es mit der Brechstange probieren. Dafür ist aber, wie ich gesehen habe, unsere Verteidigung noch zu jung und unerfahren. Wir waren da einfach zu offensiv ausgerichtet".

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PUNKT IN DINSLAKEN

In Dinslaken beim Tabellennachbarn erkämpfte sich der NEV bei der unglücklichen 4:3 Niederlage in der Verlängerung einen weiteren Punkt. 62 mal schossen die Gastgeber auf das Tor von Ken Passmann, der wieder glänzend aufgelegt. Er war der Garant für den Punktgewinn.
Der NEV war schnell im Spiel und erzielte schon in der fünften Minute den Führungstreffer durch Jaime Lindt nach Vorarbeit von Alex Wolf und Timo Busse. Dieser frühe Treffer weckte die Kobras auf und sie bissen schon in der siebten Minute durch Philipp Heffler zurück. Ein Tor was in der Entstehung hätte verhindert werden können, wenn sich die Mannschaft an die Worte von Coach Boris Ackermann erinnert hätte. Es war ein Konter vor dem er gewarnt hatte. Auch die Führung der Gastgeber nur eine Minute später durch Leon Taraschewski war fast eine Kopie des ersten Tores von Philipp Heffler. Nicht wenige Zuschauer hatten die Scheibe hier nicht klar hinter der Linie des NEV Tores gesehen. Die Scheibe sprang von der Unterkante der Latte klar vor die Linie auf das Eis. Kurz darauf verletzte sich der Keeper der Kobras Dennis Kohl und mußte zum zweiten Drittel ausgewechselt werden.

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„Feinschmecker-Wochen“ im Südpark

„Unser Ziel kann nur der Klassenerhalt sein.“ Mit dieser kurzen und knackigen Analyse fasste Trainer Boris Ackermann zu Saisonbeginn die Kräfteverhältnisse in der Regionalliga West zusammen. Wenn man als eines von zwei reinen Amateurteams gegen zum Teil hochkarätige Gegner antritt, muss alles passen, will man für eine Überraschung sorgen. Und zuletzt passte so einiges. Vier der sechs Spiele im November wurden gewonnen, geht es nach dem NEV, kann der „goldene Herbst“ gerne noch länger andauern. Nachdem man am vergangenen Wochenende den aktuellen Tabellenführer bezwingen konnte, wird am kommenden Sonntag mit einem Duell gegen den aktuellen Regionalliga-Meister der nächste sportliche Leckerbissen serviert.

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DEUTLICHER KLASSENUNTERSCHIED IN HAMM

Die Hammer Eisbären sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Maß aller Dinge in der Regionalliga West. Gegen diesen hochkarätigen Gegner kam der NEV in Hamm mit 11:0 unter die Räder und hatte zu keinem Zeitpunkt des Matches eine Chance. Die Drittel im einzelnen: 4:0/3:0/4:0.

In der einseitigen Partie eröffnete der Tscheche Lukas Novacek in der sechsten Minute in Überzahl den Torreigen. Er schoß auch die Tore 3,4 und 8 und war der spielbestimmende Mann auf dem Eis. Ein Spieler der schon im Vorjahr in Schönheide 98 Punkte sammelte. Kevin Thau, laut Frank Gentges ehemaliger bester deutscher Spieler in der Oberliga war für die Tore zum 2:0 und 11:0 zuständig. Die erste gute Torchance erspielte sich der NEV erst in der 20. Minute. Mit dem 4:0 nach dem ersten Drittel war das Spiel praktisch schon entschieden. Zuviel Kraft hatte die Mannschaft im Spiel gegen Neuwied gelassen.

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NEV SCHLÄGT SPITZENREITER

Es war mehr als ein Eishockeyspiel. Die Gefühle der über 200 Fans beider Lager wogten hin und her. Am Ende standen 15 Tore auf der Anzeigetafel, mit der höheren Anzahl von acht Toren bei unserem NEV.

Die Partie begann wie erwartet. Der Favorit aus Neuwied mit dem Ex-Neusser Coach Daniel Benske an der Bande erzielte in der sechsten Minute durch Martin Brabec das 0:1. Max Stein glich diese schon 53 Sekunden später mit einer sehenswerten Aktion aus. In der neunten Minute die erstmalige Führung des NEV durch Gerrit Ackers, der den Neuwieder Goalie mit einem Schuß über die Stockhand überwand. Vorlagengeber David Bineschpayouh und Paul Gebel. In der 14. Minute glichen die Bären durch Christian Neumann zum 2:2 aus, wobei die Scheibe vorher gegen die Maske von Ken Passmann geschossen wurde. Dann folgte ein Doppelschlag des NEV. Gerrit Ackers schoß in seiner bekannten Manier auf das Tor, Thorben Beeg war zur Stelle und die Scheibe zappelte erneut im Netz. Schahab Aminikia war der zweite Vorlagengeber in Überzahl. 73 Sekunden später, Bully vor dem Tor und nach zwei schnellen Pässen von Jaime Lindt und Alex Wolf erhöhte Sven Schiefner auf 4:2. Damit war der Arbeitstag für den Neuwieder Torhüter Felix Köllejan beendet und Tim Lehwald übernahm die Position.

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Mannschaft der Stunde gegen Top-Teams der Liga

Drei Spiele – drei Siege. Die zweite Hälfte des dreiwöchigen Neusser „Road Trips“ hat so richtig Spaß gemacht! Was spricht also dagegen, anlässlich der Rückkehr in den heimischen Südpark genau dort weiterzumachen, wo man zuletzt aufgehört hat? Höchstens die Gegner, aber die haben es in sich. Am kommenden Wochenende stehen Duelle gegen das überragende Spitzen-Duo der Regionalliga West auf dem Programm.

Spitzenreiter gibt sich die Ehre
Wenn am kommenden Freitag (20 Uhr) die Neuwieder Bären in Neuss gastieren, dann kommt es zu einem Wiedersehen mit zahlreichen alten Bekannten. Mit Jendrik Allendorf, Frederic Hellmann, Dennis Appelhans, Alexander Richter und Daniel Pering kehren fünf Spieler an ihre alte Wirkungsstätte zurück, gleiches gilt für Trainer Daniel Benske. Kaffee und Kuchen werden hingegen wohl kaum serviert, das zeigt schon ein Blick auf die Tabelle. Aktuell belegen die Deichstädter den „Platz an der Sonne“, einzig die artverwandten Eisbären aus Hamm sind in der Lage, Schritt zu halten. Der Erfolg unserer Gäste ist schnell erklärt: Der Großteil der letztjährigen Leistungsträger konnte gehalten werden, darüber hinaus bewies man bei den Neuverpflichtungen ein glückliches Händchen. Zwar verfügen die Bären mit 19 Feldspielern und vier Torhütern über einen verhältnismäßig kleinen Kader, die Qualität spricht aber für sich. Aus einer ganzen Reihe überdurchschnittlicher Akteure ragen derzeit die Kontingentspieler Jamieson und Brabec heraus, die die Plätze eins und drei der Regionalliga-Scorerwertung belegen. Die Folge sind 12 Siege aus 14 Spielen, davon ein 6:0-Erfolg im ersten Aufeinandertreffen mit dem NEV.

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SIEG IN RATINGEN

Ein hochverdienter Sieg mit 3:2 in Ratingen vor 365 Zuschauern. Das gleiche Ergebnis gab es schon beim letzten Zusammentreffen, nur damals hieß der Sieger Ratingen.
Das Team war hochmotiviert. Kapitän Francesco Lahmer brachte es vor dem Spiel auf den Punkt. Das Momentum liegt heute bei uns, wir packen es heute, wir haben eine super Stimmung und schaffen das.

Zwei Drittel war der NEV die bessere Mannschaft und legte hier den Grundstein zum Sieg. Von Beginn an wurde der Spielaufbau der Gastgeber gestört. Die Führung erzielte Schahab Aminikia nach einem Doppelpass von Pascal Rüwald und Francesco Lahmer. Der NEV war jederzeit spielbestimmend und Ratingen konnte immer wieder nur Nadelstiche setzten. Endstation war immer bei unserem Goalie.

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DREI PUNKTE BELOHNEN DEN KAMPFGEIST

Mit 35 Minuten Verspätung wurde die Partie in Frankfurt aufgrund einer defekten Eismaschine angepfiffen. Unbeeindruckt dieser Tatsache erkämpfte sich die Mannschaft wertvolle drei Punkte im Kampf um einen Playoffplatz mit einem 4:2 Sieg.

Es war ein kampfbetontes Spiel mit einer klaren Ansage von Boris Ackermann an seine Mannschaft. Konsequentes Forchecking und mannschaftliche Geschlossenheit. Beide Teams hatten Möglichkeiten zum Torerfolg im ersten Drittel, wobei der NEV leicht überlegen war. Die beste Möglichkeit der Gastgeber hatten diese in der 15. Minute als Goalie Ken Passmann diese mit einem Bigsave mit der Fanghand entschärfte.

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NEV will nachlegen

Am kommenden Wochenende findet der letzte Teil der Trilogie „NEV auf Reisen“ statt. Wie schon an den vergangenen beiden Wochenenden treten die Quirinusstädter zweimal in fremder Halle an, neben der weiten Fahrt nach Frankfurt steht das „Straßenbahn-Duell“ in Ratingen auf dem Programm.

Vorsicht, Falle!
12 Spiele, 12 Niederlagen – bei der bisherigen Bilanz des freitäglichen Gegners wird klar, dass der NEV die übliche Rolle des Außenseiters zumindest kurzzeitig ablegen könnte. Doch wer an klare Verhältnisse glaubt, täuscht sich. Dies liegt zum einen am trügerischen Tabellenbild, zum anderen an der Tatsache, dass die Neusser aus beruflichen und Verletzungsgründen nur mit einem Mini-Kader die Reise in die Mainmetropole antreten werden. Das Perspektivteam der Frankfurter Löwen umfasst hingegen 37 Spieler, zu einem großen Teil junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs, aber auch erfahrene Spieler, die sich im Seniorenbereich bereits einen Namen gemacht haben. Nicht wenige trauten den Hessen vor der Saison die Rolle des Favoritenschrecks zu, und was noch nicht ist, kann durchaus noch werden. NEV-Trainer Boris Ackermann bezeichnet das Team seines Kollegen Bohumil Kratochvil aus gutem Grund als „Wundertüte“, weiß man doch als Gegner nie, mit welcher Aufstellung die Löwen zu den Partien antreten. Insbesondere in heimischer Halle kratzten sie schon etliche Male an Überraschungen, gegen Diez-Limburg (4:6), Herford (5:8) und Hamm (2:4) fuhr man sehr achtbare Resultate ein. Nicht zu Unrecht schlussfolgerten die Hessen anschließend, dass es bis zum ersten Punktgewinn nur eine Frage der Zeit sei. Aus Neusser Sicht muss dies natürlich nicht gerade am kommenden Freitag (ab 20 Uhr) der passieren, schließlich würden die NEV-Cracks zu gerne den achten Tabellenplatz zementieren.

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