1. Mannschaft

2019-11-09_.jpg

JASON POPEK MIT GELUNGENEM HEIMDEBÜT

Alle Augen waren auf Neuzugang Jason Popek gerichtet. Und er enttäuschte nicht. Das es trotz eines Tores und zwei Vorlagen in seinem ersten Spiel für den NEV nicht gereicht hat, lag an 38 Sekunden im zweiten Drittel und an einer Fehlentscheidung der Schiedsrichter. So gingen die Punkte nach einem 3:4 an die Kobras.

Da dem NEV erneut wieder fünf Spieler fehlten und auch keine Förderlizensspieler zur Verfügung standen bedeutete auch, dass die Reihen wieder umgestellt werden mussten.
Nikolai Varianov erzielte in der 5. Minute das 1:0 nach Vorlage von Timon Busse und Jason Popek. Die Kobras schlugen schon in der nächsten Minute mit dem 1:1 zurück. Torschütze Martin Benes. Danach entwickelte sich ein munteres Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Bis zur 31. Minute hatte das Unentschieden Bestand. In einer Druckphase des NEV bei einer Strafzeit gegen die Kobras lief die Mannschaft in einen Konter und Dennis Appelhans erzielte mit einem Alleingang die Führung für die Gäste. Die Mannschaft hatte den Schock noch nicht verkraftet, als 38 Sekunden später die Kobras erneut trafen. Um das Spiel zu beruhigen, nahm Coach Daniel Benske danach eine Auszeit.

Bis zur 51. Minute mußten die Zuschauer auf den Anschlußtreffer ihres NEV warten. Neuzugang Jason Popek, der schon mehrfach sein Können zeigte, wurde von Alex Richter und Nikolai Varianov angespielt und düpierte Torhüter Marvin Frenzel aus fast unmöglichem Winkel zum 2:3. In der 56. Minute spielte Martin Benes Dennis Appelhans frei und dieser erhöhte auf 2:4.
Mit Spielentscheidend dürfte danach eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter gewesen sein. Verteidiger Paul Gebel erhielt in der 57. Minute eine 5 + Spieldauerstrafe. Damit fällt auch er im nächsten Spiel aus. Hier lag das Schiedsrichtergespann falsch, da Philipp Heffler bei einem Zweikampf unglücklich in die Bande rutschte.
In Unterzahl traf Kapitän Francesco Lahmer nur 25 Sekunden später auf Zuspiel von Jason Popek zum 3:4. Kurz danach noch einmal Aufregung, als ein Foul des Kobratorhüters nicht geahndet wurde. Die Möglichkeit noch einmal den Torhüter aus dem Spiel zu nehmen und mit doppelter Überzahl zu agieren blieb damit aus.

Was bleibt? Es war wieder knapp. Mund abwischen und auf ein neues.

Mehr lesen..
eishalle_Neuss.jpg

NEV will Krankheitswelle trotzen

Stand am vergangenen Wochenende nur eine Partie auf dem Programm, so geht es am kommenden Wochenende im gewohnten Eishockey-Rhythmus weiter. Am Freitag empfangen die Quirinusstädter die Dinslakener Kobras, sonntags steht die erneute Reise nach Neuwied an. Mit welchem Kader man zu den Duellen antreten kann, ist jedoch noch nicht gewiss…

Selbstkritische Kobras am Wendepunkt?
Alles anders als in der vergangenen Saison – so einfach könnte man das Zwischenfazit der Dinslakener Kobras ziehen. Noch vor einem Jahr wurden die Traberstädter in der Sommerpause arg gebeutelt und mussten aufgrund zahlreicher Abgänge „mit heißer Nadel“ einen wettbewerbsfähigen Kader stricken. Dass am Ende der Hauptrunde der sechste Tabellenplatz zu Buche stand, war als großer Erfolg zu werten, Milan Vanek hatte bei seinem Debüt auf der Trainerbank ganze Arbeit geleistet. Im anschließenden Playoff-Viertelfinale konnte man die favorisierten Neuwieder Bären mächtig ärgern, unterlag nur hauchdünn in der entscheidenden fünften Partie. Grob ein halbes Jahr später stehen die Giftschlangen erneut auf Platz sechs der Tabelle, und doch ist es nicht das Gleiche. Der Aderlass in der Sommerpause blieb aus, im Gegenteil, diesmal sorgte man mit namhaften Neuzugängen für Aufsehen. Mit dem Tschechen Martin Beneš angelte man sich den Top-Stürmer der Soester EG, aus Herford kam mit Tommy Kuntu-Blankson ein aktueller Regionalliga-Meister. Der Neuwieder Allrounder Dennis Appelhans und Torhüter Lucas Eckhardt sind in Neuss aus gemeinsamen Zeiten noch bestens bekannt, das gilt auch für Jerome Baum und Sven Schiefner, die noch im Frühjahr das NEV-Trikot trugen. Die Transfererfolge waren eine Seite der Medaille, gestiegene sportliche Ansprüche die andere. Mit der aktuellen Saison und sieben Punkten aus acht Spielen sind die Verantwortlichen der Kobras nicht zufrieden, erst am vergangenen Wochenende gelang dem Team vom Westrand des Ruhrgebiets der sportliche Befreiungsschlag durch einen 5:1- Sieg über den direkten Konkurrenten aus Ratingen. Gegen den NEV würde man nur zu gerne nachlegen, um im Idealfall eben diese Ratinger vom fünften Platz zu verdrängen. Da die Neusser jedoch eigene Ambitionen haben, deutet sich für Freitag ab 20 Uhr ein packendes Duell um die begehrten Punkte an.

Mehr lesen..
2019-11-05.jpg

NEV verpflichtet kanadischen Stürmer

Der NEV hat einen neuen Spieler für seine 1. Mannschaft verpflichtet. Mit Jason Popek verstärkt ein 29 Jahre alter Kanadier aus Hamilton, Ontario das Team aus dem Neusser Südpark. Bisher hat unser Neuzugang nur auf dem amerikanischen Kontinent gespielt, zuletzt in seinem Heimatland bei den Brantford Blast in der ACH. Letztendlich hat den 1,91 m großen und 95 kg schweren rechten Flügelstürmer die Liebe nach Deutschland gebracht. Popeks Frau studiert an der Sporthochschule in Köln, beide leben nun gemeinsam in der Domstadt.

Jason stand mit einem westdeutschen Oberligisten in Verhandlungen, hat sich aber zur Freude der Neusser Verantwortlichen für den NEV entschieden. Über Teammanager Karsten Freiberg kam der Kontakt zustande, ein Treffen mit dem 1. Vorsitzenden, Andreas Schrills, und Trainer Daniel Benske überzeugte ihn vollends. Nun läuft er für die Löwen auf und will für die nötigen Tore sorgen. Herzlich willkommen in der Quirinusstadt, Jason Popek!

Auf eigenen Wunsch hat Sergejs Piskunovs den NEV verlassen. Er möchte sich aus beruflichen Gründen einem norddeutschen Regionalligisten anschließen. Der Verein bedankt sich für seinen tadellosen Einsatz und wünscht dem Letten alles Gute und viel Erfolg!

Mehr lesen..
2019-11-03.jpg

TEAM HAT VIELE VERLETZTE

Das Spiel in Hamm endete mit 7:1 vor 537 Zuschauern für die Hammer Eisbären. Gründe hierfür sind einmal sehr viele angeschlagene Spieler. Damit war Coach Daniel Benske gezwungen, dass Team neu aufzustellen. Die beiden ersten Sturmreihen mussten neu formiert werden. Mit David Bineschpayouh, Felix Wolter, Timothy Tanke und Florian Fehr fehlten gleich vier Spieler.

Für die 1:0 Führung in der 9. Minute durch Milan Svarc benötigten die Gastgeber eine Strafzeit des NEV. Das brachte Sicherheit in das Spiel der Eisbären. Angriff auf Angriff rollte auf das Neusser Tor. In der 11. Minute erhöhte Michal Spacek auf 2:0. Ken Passmann, Torhüter des NEV, war immer gefordert und zeigte erneut eine tadellose Leistung. Ralf Hoja bei der Pressekonferenz:" Neuss durfte sich glücklich schätzen, einen überragenden Ken Passmann zwischen den Pfosten zu haben. Eine herausragende Leistung, der im Alleingang ein zweistelliges Ergebnis verhinderte".

Mit dem zweiten Drittel seiner Mannschaft war Daniel Benske nicht zufrieden. Hier trafen die Eisbären dreimal durch Tore von Kevin Thau, Igor Furda und Ibrahim Weissleder.

Für das letzte Drittel schwor der Coach seine Mannschaft noch einmal ein. "Ein gutes letztes Drittel heute ist schon der Beginn für das nächste Spiel", ließ er die Mannschaft wissen. Timon Busse brachte dann mit seinem Tor in der 48. Minute auf Zuspiel von Nikolai Varianov auch seine Mannschaft auf die Anzeigetafel. Trotz 10 Minuten Strafzeit in den letzten gut 12 Minuten Spielzeit konnten die Gastgeber nur noch zwei weitere Tore durch erneut Igor Furda und Michal Spacek verbuchen.

Bei der Pressekonferenz sagte Ralf Hoja:" Das Spiel heute war nichts für Eishockey Feinschmecker. Ein guter Torhüter macht viel aus. Auch Geduld war gefragt. Ansonsten bin ich ganz zufrieden",
Daniel Benske: "Wir haben uns in Neuss besser präsentiert. Bei uns fällt es sofort auf, wenn mehrere Spieler fehlen.

Mehr lesen..
bus.jpg

„Eishockey-Kurzarbeit“ für den NEV

Nur ein Spiel steht am kommenden Wochenende auf dem Programm. Mit den Hammer Eisbären wartet am Sonntag (18:30 Uhr) der aktuelle Tabellenvierte auf das Team um Kapitän Francesco Lahmer. Ohne Frage eine schwere Aufgabe, doch gegen die Westfalen konnten Neusser Mannschaften in der Vergangenheit immer wieder für Überraschungen sorgen…

Eisbären nach schwachem Start im Aufwind
Der Saisonstart verlief so gar nicht nach dem Geschmack des letztjährigen Vorrunden-Siegers und Finalteilnehmers. Drei Spiele, drei Niederlagen, wenn auch gegen sehr starke Gegner, so lautete das ernüchternde Fazit. Doch die Eisbären schüttelten sich nur kurz und besannen sich auf ihre bekannten Stärken, eine erfolgreiche Aufholjagd war die Folge. Inzwischen liegt man punktgleich mit dem EHC Neuwied auf Platz vier und richtet den Blick weiter nach oben. Angesichts der Verletzung ihres Top-Stürmers Kevin Orendorz, dessen erster Meisterschaftseinsatz in Kürze erfolgen soll, zahlt es sich aus, dass unser Gegner über einen fast ausgeglichen besetzten Kader verfügt. Die Eisbären können drei annähernd gleich starke Reihen aufbieten, darüber hinaus ist das Team eingespielt, da sich die personellen Wechsel im Sommer in Grenzen hielten. Die Rückkehrer Marvin Cohut und Igor Furda kannten sich in Hamm schon bestens aus, mit Aaron Reckers (Herford) wurde ein überdurchschnittlicher Verteidiger verpflichtet und auch der Tscheche Milan Švarc erweist sich nach kurzer Eingewöhnung als die erhoffte Verstärkung. Seine Qualitäten bewies der aktuelle Vizemeister bereits beim ersten Aufeinandertreffen mit dem NEV, vor zwei Wochen siegten die Schützlinge von Trainer Ralf Hoja mit 10:5.

Mehr lesen..
2018_10_15.jpg

TEAM BEEINDRUCKT AUCH IN NEUWIED

Headcoach Daniel Benske hatte seine Mannschaft auch in Neuwied optimal auf den Gegner eingestellt. Das Neuwied über viele hervorragende Einzelspieler verfügt war allen klar. Das man das aber mit Kampfgeist ausgleichen kann hat der NEV erneut bewiesen.

Der 2:1 Sieg des EHC Neuwied die Bären war mehr als glücklich. Das Spiel wurde praktisch erst kurz vor der Ziellinie entschieden, als sich alle schon auf die Overtime eingestellt hatten. Alexander Rodens, der an diesem Abend die Bären coachte, brachte es bei der PK auf den Punkt. "Ein 1:1 nach 60 Minuten wäre verdient gewesen. Wir waren immer einen Schritt zu langsam, sind nicht in die Zweikämpfe gegangen und am Ende der glückliche Sieger". Daniel Benske, der an seiner alten Wirkungsstätte von den Fans mit Sprechchören gefeiert wurde, konnte sich dieser Meinung nur anschliessen. "Wir sind trotz des Ergebnisses zufrieden, weil wir uns erneut sehr gut präsentiert haben. Am Ende haben wir auf zwei Reihen umgestellt um das Unentschieden ins Ziel zu retten. Der Druck wurde aber immer größer", so sein Fazit.

Mehr lesen..
2019-10-27.jpg

SEHR GUTES SPIEL GEGEN DEN TABELLENFÜHRER

Es ist Freitag. Es ist Gameday. Der Spielbericht steht. Headcoach Daniel Benske brieft sein Team. Alles ist jetzt ausgerichtet auf das Spiel und es gilt Handyverbot zu diesem Zeitpunkt. Da klingelt ein Handy. Alles schaut in Richtung Nikolai Varianov. Es ist sein Handy. Daniel Benske geht zu ihm. Ein kurzes Gespräch. Der Coach sagt ihm: "Zieh Dich um und beeil Dich."

Was war geschehen? Nikolais Frau hatte angerufen und ihm gesagt, er solle kommen es geht los. Der Grund ist eine kleine junge Dame. Sie erblickt nur wenige Stunden später das Licht der Welt. Die kleine Kira ist 52cm groß und hat gut 3 KG. Mutter und Kind sind putzmunter und Nikolai ist stolz auf seine nun kleine Familie. Herzlichen Glückwunsch Varo.

Danach liefert die Mannschaft ein sehr gutes Spiel gegen den hohen Meisterschaftsfavoriten die EG Diez-Limburg ab. Die Rockets marschieren ungeschlagen durch die Liga, was beim dem Kader keine Überraschung ist. Das 2:5 gegen einen solchen Gegner ist mehr als ehrenwert und zeigt der Mannschaft welches Potential sie hat. Lange Zeit war es ein enges Spiel. Mit etwas mehr Glück auf dem Schläger hätte durchaus noch das eine oder andere Tor für den NEV fallen können.

Mehr lesen..
2019-07-01_Neuss.jpg

NEV empfängt den Spitzenreiter

Nach dem vergangenen Doppel-Heimspielwochenende gegen den letztjährigen Meister bzw. Vizemeister stehen erneut Duelle mit Top-Teams auf dem Programm. Während am Freitag (20 Uhr) die EG Diez-Limburg in Neuss gastiert, tritt der NEV sonntags (19 Uhr) in Neuwied an.

„Transfermeister“ führt die Liga an
Unser Heimspielgegner sorgte in der vergangenen Sommerpause mit der Verpflichtung hochkarätiger Neuzugänge für Aufsehen. Der Trainerposten wurde mit Frank Petrozza besetzt, der zuvor bei den Oberligisten Herne und Duisburg gearbeitet hatte. Auch bei der Zusammenstellung des Mannschaftskaders wurde nicht gekleckert, sondern geklotzt. Torhüter Jan Guryca (Bad Nauheim) kam ebenso aus der DEL2 wie Stürmer Kevin Lavallee (Heilbronn), darüber hinaus wurde mit Ross John Reed ein Kanadier verpflichtet, der bereits vor zwei Jahren zu den Top-Stürmern der Regionalliga gezählt hatte – damals freilich noch in Diensten des Herforder EV. Kaum verwunderlich, dass der letztjährige Halbfinalist durch diese Neuzugänge in den Kreis der Meisterschaftsfavoriten rückte. Nachdem die „Rockets“ bereits ein Duell gegen jeden Regionalliga-Kontrahenten absolviert haben, zeigt sich, dass diese Erwartungen durchaus berechtigt sind. Sechs Spiele, sechs Siege, so die makellose Bilanz der EG Diez-Limburg, die in allen Mannschaftsteilen überdurchschnittlich besetzt ist. Das Team zeigt darüber hinaus die erhoffte Siegermentalität, die man noch in der vergangenen Saison phasenweise vermisst hatte. Statt sich zufrieden zurückzulehnen präsentierten die Verantwortlichen jedoch zu Wochenbeginn den nächsten Transferkracher: Mit Kyle Piwowarczyk wurde ein weiterer Top-Stürmer an die Lahn geholt, der in den letzten zehn Jahren durchgehend in der Oberliga aktiv war und dort über 800 Scorerpunkte sammelte. Auch dass der Kanadier in dieser Zeit dreimal zum Spieler des Jahres gewählt wurde, zuletzt vor zwei Jahren, verdeutlicht, was für ein „dicker Fisch“ dem Spitzenreiter ins Netz gegangen ist. Nachdem der NEV das erste Aufeinandertreffen mit 12:4 verlor, wird die Aufgabe bei der Revanche nicht einfacher.

Mehr lesen..
030303.jpg

MEISTER EINFACH ZU STARK

Nach dem Vizemeister aus Hamm, hat auch der Meister aus Herford seine Visitenkarte im Neusser Südpark abgegeben. In einem fairen und schnellen Spiel siegten die Gäste mit 1:6.

Der NEV spielte das hohe Tempo der Herforder vom Beginn an mit. Beide Teams erspielten sich Torchancen. Es dauerte aber bis zur 11. Minute bevor das erste Tor fiel. In doppelter Überzahl erzielte Guillaume Naud die Führung für den HEV. Das waren aber auch die beiden einzigen Strafzeiten des NEV. Jörn Weikamp erhöhte auf 0:2 in der 15. Minute.

Mit Beginn des zweiten Drittels wurde der NEV mutiger und wurde durch den Anschlußtreffer von Nikolai Varianov in der 25. Minute belohnt. Assistenten Sergejs Piskunovs und David Bineschpayouh. In die Euphorie des Tores fiel nur 30 Sekunden später das 1:3 durch Torjäger Killian Hutt. Neuss hatte weiterhin gute Chancen scheiterte aber immer wieder am Torhüter.

Auch Ken Passmann konnte sich mehrfach gegen die gefährlichen Angriffe des Meisters auszeichnen.

Florian Böhm stellte mit seinem Tor zum 1:4 die Anzeigetafel in der 38. Minute um. Nach dem 1:5 in der 46. Minute durch den gleichen Spieler war die Messe gelesen. Der NEV spielte munter mit, belohnte sich aber nicht mit einem weiteren Tor. Für den Endstand sorgte Nils Bohle in der Schlußminute.

Was bleibt unterm Strich. Es gibt in dieser Liga keine einfachen Spiele mehr. Coach Daniel Benske sah seine Mannschaft verbessert. " Wir wissen woran wir arbeiten müssen. Bei den nächsten Trainingseinheiten geht es weiter".

Mehr lesen..
2019-10-21.jpg

DREIERPACK VON SERGEJS PISKUNOVS

Trotz drei Tore unseres Neuzugangs Sergejs Piskunovs stand es am Ende 5:10 für den Vizemeister, die Hammer Eisbären. Bis zur Hälfte der Spielzeit konnte der NEV das Spiel offen gestalten. Danach zeigte sich die individuelle Klasse der Eisbären. Headcoach Daniel Benske konnte 17+2 Spieler aufbieten. Darunter aber auch drei Youngster. Es fehlten wegen Verletzung Holger Schrills, Thorben Beeg und der gesperrte Timon Busse. Felix Wolter und Mika Horrix spielten obwohl sie angeschlagen in das Match gingen.

Mehr lesen..
© 2013 - 2020 Copyright © 2019, Neusser EV