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Der EHC Neuwied gewinnt mit 5-4 beim NEV nach einem Penalty-Krimi

Seit geraumer Zeit gibt es im Eishockey kein Unentschieden mehr, so dass in jedem Fall ein Sieger am Ende feststeht, egal wie lange das dauert. So auch gestern im Neusser Südpark, wo das Penaltyschiessen eine gefühlte Ewigkeit dauerte und beide Torhüter die Schüsse parierten.

Erst im siebten Anlauf gelang den Neuwiedern ein Treffer, der NEV ging im anschließenden Versuch leer aus und das Spiel hatte einen Gewinner.

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Ein Spiel in drei Akten gegen die Ratinger Ice Aliens.
Abschnitt 1: Ken Passmann gegen Ratingen
Abschnitt 2: Möglichkeiten nicht genützt
Abschnitt 3: Hoffnung -- und doch verloren
Das erste Drittel in der Partie gegen den Nachbarn war von zahlreichen sehr guten Tormöglichkeiten für die Gäste geprägt. Bereits in der ersten Minute zeigte sich der Gast vom Sandbach präsent. Angriff auf Angriff rollte auf das NEV Tor. Bis zur 15. Minute hätten die Aliens den Sack schon zu machen können. Aber Ken Passmann im Tor vereitelte selbst die hochkarätigsten Möglichkeiten des Gastes und hielt sein Team im Spiel. Niemand hätte sich beschweren können, wenn es hier bereits 0:5 gestanden hätte. Ratingen dominierte diesen Abschnitt und der NEV tauchte nur sporadisch vor dem Ratinger Gehäuse auf. Torlos ging es in die erste Pause.

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Der NEV verliert gegen Ratingen nach spannendem Spiel mit 2-4
Spiele gegen den fast unmittelbaren Nachbarn aus Ratingen sind so gut wie immer umkämpft, keiner schenkt dem Anderen einen Quadratzentimeter Eis.
Sie sind spannend, aber auch fair und dieses Spiel vom Freitag reiht sich da genau ein, denn direkt ging es mit hohem Tempo und Chancen auf beiden Seiten los. Wobei fairerweise festgehalten werden muss, dass die Ratinger mehr und deutlichere Chancen auf ein Tor hatten, denn sie fuhren viermal alleine auf Ken Passmann zu, der jedoch an diesem Abend in Super-Form war und alle Alleingänge entschärfte.

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Liebe Fans des NEV,

am kommenden Wochenende erleben wir das erste Doppel-Heimspiel- Wochenende.
Zu diesem Anlass und damit Ihr unsere Mannschaft bei diesen wichtigen Heimspielen zahlreich und lautstark unterstützen könnt, haben wir uns eine besondere Aktion für Euch überlegt.

Wer bereits am Freitag seine Eintrittskarten für das Sonntagsspiel kauft, erhält beide Karten zum Sonderpreis von 15,00 €.

Kommt also zahlreich in den Südpark und unterstützt unsere Mannschaft.

Viel Spaß und sportliche Grüße

Euer Vorstand

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Gleich zwei Heimspiele stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm der 1. Mannschaft des Neusser EV. Mit den Ratinger Ice Aliens und den Neuwieder Bären geben zwei „Schwergewichte“ der Regionalliga West ihre Visitenkarten im Südpark ab. Den Anfang macht am Freitag (20 Uhr) das Derby gegen den Vorjahresmeister aus Ratingen, der auch in der abgelaufenen Vorrunde „primus inter pares“ war. Mit 45 Punkten sicherten sich die Außerirdischen Platz 1, zwei Zähler vor dem sonntäglichen Gegner aus Neuwied. Wenn man im Kampf um die Meisterschaft überhaupt von einem Favoriten sprechen kann, dann trifft dies am ehesten auf die Mannschaft von Trainer Alexander Jacobs zu, zumal der Kader für die zweite Saisonhälfte noch einmal deutlich verstärkt wurde. Während sich die Konkurrenz auf dem Transfermarkt relativ zurückhielt, präsentierten die Ice Aliens mit den Brazda-Brüdern Tim und Tobias (zuletzt Essen/Oberliga) sowie dem reaktivierten Benjamin Hanke namhafte Neuzugänge. Mit den drei Neulingen gewinnt man nicht nur weiter an Qualität und Quantität, sondern erhöht auch die taktische Flexibilität sowie die physische Komponente, die mit Blick auf die Play-offs besondere Bedeutung bekommen könnte. Von den Liga-Konkurrenten verfügen höchstens die Hammer Eisbären über einen vergleichbar ausgeglichen besetzten Kader, bei dem die Suche nach Schwachstellen wenig Aussicht auf Erfolg bietet. Kein Wunder, dass sich die Außerirdischen auch in der Zwischenrunde den „Platz an der Sonne“ erkämpft haben, wobei sie aktuell das bessere Torverhältnis von drei punktgleichen Kontrahenten trennt. Am vergangenen Wochenende deklassierte unser Lokalrivale zunächst ersatzgeschwächte Rockets aus Diez-Limburg mit 13:1 und wies dann auch die formstarken Neuwieder Bären mit 4:0 in die Schranken. Eine „Mission impossible“ also für den NEV? Nicht unbedingt. In der Vergangenheit gelangen den Fuchs-Schützlingen immer wieder Überraschungen gegen die Ratinger, zuletzt Anfang Dezember, als der NEV am Sandbach einen 4:0-Sieg feierte.

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Nach langer Zeit gab es am Wochenende mal keine Punkte für die Mannen um Kapitän Holger Schrills.
Im Heimspiel mußte das Team den Hammer Eisbären mit 4:9 den Vortritt lassen. Gegen die Luchse aus Lauterbach gab es eine 4:0 Auswärtsniederlage.
Fazit beider Spiele bleibt jedoch das die Niederlagen zu hoch ausfielen.
Vor dem Spiel gegen die Eisbären warnte Coach Andrej Fuchs: " Ich sehe diese Mannschaft stärker als Neuwied". 40 Minuten war der NEV auf Augenhöhe mit seinem Gegner. Das erste Drittel war völlig ausgeglichen. Die Gäste gingen bereits in der der zweiten Spielminute in Führung. Tim Dohmen glich diese schon in der fünften Minute nach Vorlage von Francesco Lahmer und Paul Gebel aus. Die erneute Führung des Gastes in der sechsten Minute. Auch diese wurde schon drei Minuten später durch das 2:2 von Max Bleyer auf Zuspiel von Holger Schrills ausgeglichen. Das zweite Drittel wurde klar von der sehr stark besetzten Mannschaft aus Hamm bestimmt. Fünf Tore der Eisbären zwischen der 24. und 36 Minute waren die Folge. Lediglich Thimo Dietrich mit seinem Tor zum 3:6 war in diesem Drittel erfolgreich. Seine Assistenten Tim Dohmen und Jaime Lindt.

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Betrachtet man das reine Ergebnis, so könnte man auf die Idee kommen, das Spiel war eine eindeutige Angelegenheit. Das trifft aber nur auf das zweite Drittel zu, die anderen beiden Spielabschnitte waren über weite Strecken eine ausgeglichene Angelegenheit.

Von vorsichtigem Abtasten war von Anfang an nichts zu sehen, schon nach zwei Minuten schlug es hinter Ken Passmann ein. Doch der NEV ließ sich nicht lumpen und schlug nur drei Minuten später durch die Youngster-Reihe zu, dieses Mal war der erneut sehr starke Tim Dohmen für den Ausgleich verantwortlich. Keine Minute später erzielten die Hammer das 2-1.

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143 Spiele hatte er bislang für den NEV absolviert und mit diesem alles von der NRW-Liga bis zur Oberliga durchgemacht, gestern kam Einsatz Nummer 144 hinzu. In Neuss kennt und schätzt man ihn als Verteidiger, der keine Kompromisse macht, sondern vor dem eigenen Gehäuse für Ruhe sorgt. Trug er in der Vergangenheit das Trikot mit der Rückennummer 7, so lief er bei seiner Rückkehr mit der ungewohnten „74“ auf, da inzwischen Timon Busse im Leibchen mit seiner gewohnten Zahl spielt. Die Rede ist von Daniel Pering, der nun schon zum dritten Mal zum NEV zurückgekehrt ist und für den in Windeseile die Spielberechtigung organisiert werden konnte, damit er bereits gestern gegen Hamm auflaufen konnte.Der 32-Jährige stammt aus dem Kölner Nachwuchs und spielte zuletzt für den ESV Bergisch Gladbach, nun entschied er sich zum Comeback in seiner sportlichen „Zweit-Heimat“, sehr zur Freude der Neusser Verantwortlichen. Als einer der wenigen Routiniers ist er logischerweise als Führungsspieler für die zahlreichen Youngster im NEV-Dress eingeplant und soll natürlich auch der Defensive zusätzliche Stabilität verleihen, die sich in der aktuellen Zwischenrunde der Regionalliga West gegen zahlreiche hochkarätige Gegner behaupten muss. Herzlich willkommen zurück im Südpark, Daniel Pering!

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Die Platzierungsrunde der Regionalliga West begann für den NEV mit zwei Auswärtsspielen und drei gewonnenen Punkten. Nun kehrt das Team des Trainerduos Fuchs/Benske in den Südpark zurück und erwartet am Freitag (20 Uhr) einen alten Bekannten.
Mit den Hammer Eisbären treffen die Neusser auf einen Gegner, mit dem man sich in den letzten Jahren immer wieder spektakuläre Duelle geliefert hat. Häufig gingen die Quirinusstädter als Außenseiter in die Begegnungen und fuhren vor allem auswärts unerwartete Erfolge ein, die Eisbären revanchierten sich dann auch gerne schon mal bei der anschließenden Revanche in Reuschenberg.

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Nur 48 Stunden nach der Schlappe in Neuwied hatten die NEV-Cracks die richtige Antwort parat. Mit einem verdienten 4:3-Sieg in Diez holte sich die Mannschaft um Kapitän Holger Schrills den ersten „Dreier“ der Platzierungsrunde.
Vierzehn Feldspieler und zwei Torhüter hatten sich auf die erneute Reise nach Rheinland-Pfalz gemacht. Unter diesen befand sich auch Jendrik Allendorf, den man dank der guten Kontakte nach Krefeld vom dortigen DNL-Team „ausleihen“ konnte und der bereits in der vergangenen Saison sechs Einsätze für das Team vom Südpark absolviert hatte. Dass es ein anderes Spiel würde als am Freitag, bemerkte man schon in der Anfangsphase der Partie.


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