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Ein Meisterschaftsfavorit kommt selten allein…

Zu Beginn eines herausfordernden Doppel-Heimspielwochenendes gibt der aktuelle Regionalliga-Meister seine Visitenkarte im Südpark ab. Dass die Hammer Eisbären derzeit „nur“ Tabellenfünfter sind, liegt nicht an deren vermeintlicher Schwäche, sondern eher daran, dass die Liga in der Spitze noch stärker geworden ist. Ein Beleg dafür könnte sein, dass das Team im Vergleich zum Vorjahr nur unwesentlich verändert wurde. Statt auf die finnische Karte setzt man nun auf zwei Tschechen, und mit Stürmer Martin Beneš und Verteidiger Michal Špaček bewies man erneut ein glückliches Händchen. Zum Jahreswechsel kehrte darüber hinaus Sebastian Pigache vom Oberligisten Wedemark zurück in den Westen der Republik, der – ebenso wie Špaček – defensiv wie offensiv eingesetzt werden kann. Zur Freude von Trainer Ralf Hoja werden die Westfalen damit taktisch noch variabler und gehen gut gerüstet ins entscheidende Rennen um die Spitzenplätze. Teams wie die Ratinger Ice Aliens, die man am vergangenen Wochenende mit 6:2 schlug, oder auch die Neuwieder Bären sind in Reichweite, und damit auch das Heimrecht im Play-off-Viertelfinale. Auf den NEV wartet am Freitag (20 Uhr) eine schwere Aufgabe, die jedoch nicht unlösbar ist, wie das überraschende 4:0 im ersten Aufeinandertreffen zeigte. Dass die Gäste am voraussichtlich auf Stürmer Kevin Thau und möglicherweise auch Ibrahim Weißleder verzichten müssen, sollte angesichts der Kadertiefe keine besondere Rolle spielen. Bei Duellen mit den Eisbären ist sowieso immer alles möglich…

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