Vorbericht

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Wie jedes Jahr kommt es einem vor, als habe die Saison gerade erst begonnen, doch tatsächlich neigt sich die Eiszeit schon wieder dem Ende entgegen. Mit zwei Heimspielen schließt der NEV die Spielzeit am kommenden Wochenende ab, von einem entspannten Saisonausklang ist das Team um Kapitän Max Bleyer jedoch weit entfernt. Auch wenn man mit drei Siegen aus vier Partien auf einem guten Weg ist, zählt im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin jeder Punkt. Nur zu gerne würden die Quirinusstädter bereits am kommenden Wochenende alles klar machen, um anschließend nicht auf die ausstehenden Begegnungen der Konkurrenten schauen zu müssen, die zum Teil erst in zwei Wochen ausgetragen werden.
Am Freitag (20 Uhr) könnte man bereits einen großen Schritt machen, wenn die Grefrather EG zum Niederrhein-Derby im Südpark antritt. Wenn man vor Beginn der Relegation überhaupt von einem Außenseiter sprechen konnte, dann waren dies die Blau-Gelben, die sich als Tabellendritter der Landesliga für die (aus ihrer Sicht) Aufstiegsrunde qualifizierten. Diese Rolle legten die Schützlinge von Trainer Karel Lang aber bereits am ersten Wochenende ab, als sie zunächst den Landesliga-Meister aus Wiehl schlugen und anschließend auch den NEV überrumpelten. Mit 4:1 siegten die Niers-Städter in einem Duell zweier ersatzgeschwächter Mannschaften, für die Neusser war dies ein Dämpfer zur rechten Zeit. Während der NEV mit neun Zählern die Tabelle anführt, liegt Grefrath mit drei Punkten Rückstand auf Platz zwei, hat aber auch ein Spiel weniger absolviert. Es ist also noch alles drin, wenn die beiden Kontrahenten am Freitag erneut aufeinandertreffen. Die Gastgeber würden sich nur allzu gerne für die Hinspielniederlage revanchieren und damit einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen. Beide Teams kennen und schätzen sich, was nicht zuletzt daran liegt, dass zahlreiche Spieler bereits bei beiden Vereinen aktiv waren. Mit Gerrit Ackers wird ein Ex-Neusser am Freitag fehlen, der kampfstarke Verteidiger erhielt bei der knappen 5:4-Niederlage gegen Troisdorf eine Spieldauer-Disziplinarstrafe und ist damit für eine Partie gesperrt. Da die aktuelle Erkältungs- und Grippewelle auch vor dem NEV nicht Halt macht, war die Trainingsbeteiligung zu Wochenbeginn etwas geringer, die Genesung stand im Vordergrund, um möglichst zum Saisonfinale wieder einsatzbereit zu sein.
Zwei Tage später endet im Südpark die Saison 2017/2018 mit einem Duell gegen den EHC Troisdorf. Für den NEV schließt sich damit der Kreis, denn gegen denselben Gegner war man erfolgreich in die Relegationsrunde gestartet. Mit 9:3 endete die Auftaktbegegnung, bei der die „Dynamite“ unter ihren Möglichkeiten blieben. Im Rückspiel will man zeigen, warum man Vizemeister der Landesliga NRW wurde, und das punktgleich mit dem Primus aus Wiehl. Einen Vorgeschmack lieferte der 5:4-Sieg über die Grefrath Phoenix am vergangenen Wochenende, zugleich die erste Niederlage der Grefrather in der Relegationsrunde. Da die Troisdorfer im Gegensatz zum NEV noch vier Spiele zu absolvieren haben, ist auch für die Mannschaft von Trainer André Koslowski noch alles drin. Diesem steht eine gesunde Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Führungsspielern zur Verfügung, die zum großen Teil im Nachwuchs des Kölner EC ausgebildet wurden. Der Neusser Übergangstrainer Andrej Fuchs muss zum Saisonausklang am Sonntag (20 Uhr) auf Timon Busse verzichten und hofft darauf, dass die Erkältungswelle und das freitägliche Heimspiel keine weiteren Ausfälle zur Folge haben. Mit der Unterstützung der treuen Fans will man ein versöhnliches Ende einer anstrengenden Saison feiern.


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Das erste Wochenende der laufenden Relegationsrunde lieferte bereits einen guten Überblick darüber, was in dieser alles möglich ist. Ein deutlicher Sieg in Troisdorf und eine ähnlich klare Niederlage in Grefrath zeigten aus Neusser Sicht auf, dass jeder Gegner schlagbar ist, man aber auch kein Team unterschätzen darf. Angesichts von nur sechs zu absolvierenden Spielen kommt jeder einzelnen Partie eine hohe Bedeutung zu. Und die Aufgaben werden nicht einfacher, wie ein Blick auf die nächsten Herausforderungen zeigt. Am kommenden Wochenende trifft der NEV zweimal auf den aktuellen Landesliga-Meister, den TuS Wiehl. Dem Heimspiel am Freitag (20 Uhr) folgt nur 21 Stunden später (Samstag, 17 Uhr) die prompte Revanche im Oberbergischen.

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Die Hauptrunde der Regionalliga West ist beendet, und anders als im Vorjahr bleibt dem Neusser EV der Traum von der Teilnahme an den Play-offs verwehrt. Mit den Lauterbacher Luchsen sicherte sich ausgerechnet der Verein das letzte Ticket, den die Quirinusstädter im Vorjahr überraschend im Viertelfinale bezwingen konnten. Dass es nicht jedes Jahr gelingt, mit einer Amateurmannschaft gegen gestandene (Halb-)Profis zu bestehen, ist freilich keine Überraschung und sorgt dafür, dass es auch in der (kurzen) zweiten Saisonhälfte spannend bleibt. An den folgenden drei Wochenenden trifft die Mannschaft um Kapitän Max Bleyer auf die besten Landesligisten, gegen die es den Klassenerhalt in der Regionalliga zu verteidigen gilt. Darüber, dass dies kein Selbstläufer wird, ist man sich mit Blick auf die Konkurrenten im Klaren, zumal nur der Sieger der Relegationsrunde den Platz in der vierthöchsten Spielklasse sicher hat. In einer Einfachrunde mit Hin- und Rückspiel trifft man auf den TuS Wiehl, den EHC Troisdorf und die Grefrather EG. Da insgesamt nur sechs Partien zu absolvieren sind, wird auch klar, dass jede einzelne Begegnung von hoher Bedeutung ist und den Ausschlag über die zukünftige Ligenzugehörigkeit geben kann. Für den NEV beginnt die Runde mit zwei Auswärtsspielen, bei denen man die Grundlage für einen erfolgreichen Saisonabschluss legen möchte.

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Aus eigener Kraft kann sich der Neusser EV den Traum vom erneuten Einzug in die Play-offs nach der denkbar knappen Niederlage in Lauterbach nicht mehr erfüllen. Im Fernduell mit den Luchsen müsste man am kommenden Wochenende vier Punkte mehr holen als die Lauterbacher, und mit einem Blick auf das Programm wird klar, dass dies eine große Herausforderung wird. Während Neuss beim Tabellenzweiten Herford und beim Fünften Hamm antreten muss, haben auch die Osthessen die Chance, gegen Soest (7.) und Dinslaken (6.) weitere Punkte zu sammeln.

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Bereits am vergangenen Wochenende begann für den Neusser EV die entscheidende Saisonphase, die sich in den nächsten beiden Partien fortsetzt. Den Anfang macht am Freitag (20 Uhr) das Heimspiel gegen die Soester EG, die derzeit auf Platz sieben rangiert und acht Zähler Vorsprung auf den NEV aufweist. Die Westfalen zählten bereits in der vergangenen Saison zu den positiven Überraschungen und konnten sich auf Anhieb in der vierthöchsten Spielklasse etablieren. Dieses Jahr steht man kurz davor, mit der Qualifikation für die Play-offs den nächsten Schritt zu schaffen. Trainerfuchs Dieter Brüggemann ist es gelungen, aus vielen gut ausgebildeten Spielern eine funktionierende Einheit zu formen, die jedem Gegner das Leben schwer machen kann. So bezwang man am vergangenen Wochenende den Spitzenreiter aus Diez-Limburg und eine Woche zuvor den Zweitplatzierten Herford. Im Vergleich mit zahlreichen Ligakonkurrenten weist die Truppe zwar wenig höherklassige Erfahrung auf, tritt aber als kompaktes Team mit äußerst unangenehmer Spielweise auf. Im Sturm baut man auf die Erfahrung von Igor Furda und die Scoring-Qualitäten der Slowaken JuričekundŠedivý, gibt aber auch zahlreichen jungen Talenten die Gelegenheit, sich im Seniorenbereich zu etablieren. Die Neusser Bilanz gegen die Westfalen war in den vergangenen beiden Jahren rabenschwarz, ehe kurz vor Weihnachten mit einem 6:4-Erfolg in Soest der Knoten platzte. Beim letzten Heimspiel der Hauptrunde wäre ein weiterer Sieg äußerst wertvoll, weist die Mannschaft von Trainer Boris Ackermann doch aktuell zwei Zähler Rückstand auf die Playoff-Plätze auf.

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Wenn am kommenden Freitag um 20 Uhr der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, dann geht es um weit mehr als „nur“ drei Punkte. Mit den Lauterbacher Luchsen gastiert der Tabellenneunte im Südpark, der aktuell einen Zähler Rückstand auf den NEV aufweist. Dieser hat derzeit den letzten Play-off-Platz inne und würde dies auch gerne am 18. Februar von sich behaupten, wenn die Hauptrunde der Regionalliga West endet. Es gibt aber ein Problem: Dass sich der Traum von den Play-offs für beide Kontrahenten erfüllt, ist mit einem Blick auf die Tabelle eher unwahrscheinlich, so dass dem direkten Aufeinandertreffen besondere Bedeutung zukommt – und vielleicht sogar ein vorentscheidender Charakter. Neben der Tabellensituation beweist auch ein Blick auf die bisherigen Duelle, wie eng beide Mannschaften leistungsmäßig beieinander liegen. Während Lauterbach sein Heimspiel mit 4:3 nach Verlängerung für sich entschied, jubelte der NEV bei der Revanche – und nach dramatischer Aufholjagd - über einen 5:4-Erfolg.

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Nach den kräftezehrenden Duellen des vergangenen Wochenendes trifft es sich vielleicht ganz gut, dass die Eishockeycracks des Neusser EV am kommenden Freitag pausieren können. Zwei Tage später steht dann allerdings das nächste Duell gegen einen der „Big Five“ aus der Regionalliga auf dem Programm. Die Neuwieder Bären empfangen die Schützlinge von Trainer Boris Ackermann zum dritten Vergleich in dieser Saison, und diesmal finden sich zwei bestens bekannte Gesichter in ungewohnter Rolle wieder: Trainer Daniel Benske stand kurz vor Weihnachten noch an der Bande des NEV, während Daniel Pering noch am vergangenen Freitag das Neusser Trikot trug.

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Zu Beginn eines herausfordernden Doppel-Heimspielwochenendes gibt der aktuelle Regionalliga-Meister seine Visitenkarte im Südpark ab. Dass die Hammer Eisbären derzeit „nur“ Tabellenfünfter sind, liegt nicht an deren vermeintlicher Schwäche, sondern eher daran, dass die Liga in der Spitze noch stärker geworden ist. Ein Beleg dafür könnte sein, dass das Team im Vergleich zum Vorjahr nur unwesentlich verändert wurde. Statt auf die finnische Karte setzt man nun auf zwei Tschechen, und mit Stürmer Martin Beneš und Verteidiger Michal Špaček bewies man erneut ein glückliches Händchen. Zum Jahreswechsel kehrte darüber hinaus Sebastian Pigache vom Oberligisten Wedemark zurück in den Westen der Republik, der – ebenso wie Špaček – defensiv wie offensiv eingesetzt werden kann. Zur Freude von Trainer Ralf Hoja werden die Westfalen damit taktisch noch variabler und gehen gut gerüstet ins entscheidende Rennen um die Spitzenplätze. Teams wie die Ratinger Ice Aliens, die man am vergangenen Wochenende mit 6:2 schlug, oder auch die Neuwieder Bären sind in Reichweite, und damit auch das Heimrecht im Play-off-Viertelfinale. Auf den NEV wartet am Freitag (20 Uhr) eine schwere Aufgabe, die jedoch nicht unlösbar ist, wie das überraschende 4:0 im ersten Aufeinandertreffen zeigte. Dass die Gäste am voraussichtlich auf Stürmer Kevin Thau und möglicherweise auch Ibrahim Weißleder verzichten müssen, sollte angesichts der Kadertiefe keine besondere Rolle spielen. Bei Duellen mit den Eisbären ist sowieso immer alles möglich…

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Zumindest im Neusser Südpark wird Silvester in diesem Jahr um eine Woche verlängert. Am kommenden Sonntag (20 Uhr) gibt das Top-Team aus Herford seine Visitenkarte in der Quirinusstadt ab. Überraschte der Aufsteiger in seiner letztjährigen Premieren-Saison noch mit dem Einzug ins Play-off-Halbfinale, so hat sich das Team von Trainer Jeff Job inzwischen in der Spitzengruppe etabliert. Erst kurz vor dem Jahreswechsel wurden die Ostwestfalen von der EG Diez-Limburg an der Tabellenspitze abgelöst, was sich am Freitag aber auch schon wieder ändern kann, wenn es zum direkten Duell in Herford kommt. Anders als in der vergangenen Saison, als Neuss beide Aufeinandertreffen mit den „IceDragons“ für sich entscheiden konnte, machte man mit diesem Gegner in der aktuellen Spielzeit noch keine guten Erfahrungen.

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Die besinnliche Vorweihnachtszeit beginnt für Spieler und Fans des Neusser EV in diesem Jahr erst einen Tag vor Heiligabend. Grund hierfür ist, dass am kommenden Freitag (20 Uhr) noch eine letzte Partie auf dem Programm steht, und die hat es in sich.

Mit den Dinslakener Kobras gastiert ein direkter Tabellennachbar im Südpark, mit der Empfehlung von zuletzt vier Siegen in Folge. Dabei verlief der Saisonstart alles andere als wunschgemäß für die Mannschaft von Trainer Krystian Sikorski, die aufgrund von technischen Problemen in der heimischen Eissporthalle fast auf ihre komplette Vorbereitung verzichten musste. Zwar verfügte man aufgrund nur geringfügiger Veränderungen am Kader über ein eingespieltes Team, dennoch ließ sich der Wettbewerbsnachteil nicht so schnell aufholen.


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