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Arbeitstagung bringt weitere Fortschritte – Tanke verlässt den Verein

Auf Initiative der Regional- und Landesligisten fand am gestrigen Samstag in Duisburg eine Arbeitstagung der Vereine statt, bei der auch Vertreter des Eishockeyverbands NWR anwesend waren. Ziel war es, unter Berücksichtigung der zum Teil sehr unterschiedlichen Interessen und Voraussetzungen der jeweiligen Standorte die Planung der kommenden Saison voranzutreiben. Zwar gibt es aufgrund möglicher Auswirkungen der Corona-Pandemie nach wie vor viele Unwägbarkeiten, dennoch wurden denkbare Ligenstrukturen sowie Spielmodi erörtert und letztendlich ein Vorschlag für eine bestmögliche sportliche Lösung erarbeitet. Noch bis kommenden Dienstag können die NRW-Vereine beim Landesverband ihre Mannschaften melden, anschließend sollen die Planungen konkretisiert werden. „Die Tagung hat uns alle einen Schritt nach vorne gebracht“, zog Udo Tursas ein positives Fazit der Veranstaltung. „Auch für viele unserer Spieler ist die Zusammensetzung der Ligen ein wesentlicher Faktor“, zeigt sich der neue 1. Vorsitzende zuversichtlich, dass auch bezüglich der Kaderplanung in Kürze weitere Entscheidungen vermeldet werden können. Nicht mehr zum Kader wird Timothy Tanke gehören, der 32-Jährige schließt sich den Ratinger Ice Aliens an. Der NEV bedankt sich bei dem kampfstarken und mannschaftsdienlichen Stürmer für seinen Einsatz im Neusser Trikot und wünscht ihm auch bei seinem neuen Verein viel Erfolg!

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Mit neuem Führungstrio in die Zukunft

Mitgliederversammlungen von Sportvereinen lassen in Corona-Zeiten wenig Gutes erahnen, schon gar nicht, wenn der bisherige Vorstand bereits zuvor ankündigte, nicht mehr zu kandidieren. Dass es aber auch anders geht, zeigte sich am Dienstagabend im Neusser Südpark. Die scheidenden Verantwortlichen wurden mit Applaus und Dankesreden verabschiedet und übergeben einen kerngesunden Verein in die Hände ihrer Nachfolger.

Vorstand ohne Gegenstimmen entlastet und gewählt
Wo sonst Eishockeycracks und Schlittschuhläufer ihre Runden drehen, saßen bei sommerlichen Temperaturen die Mitglieder des Neusser EV. Voraussetzung für die plangemäße Durchführung auf der abgetauten Spielfläche der Neusser Eissporthalle war allerdings ein aufwändiges Hygienekonzept. Andreas Schrills, der scheidende 1. Vorsitzende des NEV, nutzte dies zu einem Dank an die verantwortlichen Ämter, mit deren Unterstützung das Konzept erarbeitet wurde. Es war nur der Beginn einer launigen Abschiedsrede, der sich auch seine Mitstreiter im weiteren Verlauf anschlossen. Wehmut kam nicht auf, denn die scheidenden Vorstandsmitglieder kündigten an, dem Verein mit Rat und Tat erhalten zu bleiben und hatten bereits im Vorfeld ihre designierten Nachfolger in die Zukunftsplanung einbezogen. So war es dann auch kein Wunder, dass die bisherigen Verantwortlichen einstimmig entlastet wurden und das neue Trio ebenfalls ohne Gegenstimmen sein Amt antreten durfte. Mit Udo Tursas übernimmt ein Mann mit 26-jähriger Eishockey-Erfahrung den Vorsitz, zur Seite stehen ihm zwei Kolleg(inn)en, die durch ihre Eishockey spielenden Kinder zum Verein gekommen waren. Adrian Novacic, Diplom-Ingenieur für Biomedizintechnik, bekleidet zukünftig das Amt des 2. Vorsitzenden, während sich Buchhalterin Helga Busse für die Finanzen des NEV verantwortlich zeichnen wird. Unterstützt wird sie dabei von Ralf Onken, der die Entwicklung des Vereins schon seit 15 Jahren in diversen Funktionen vorantreibt. Sein Amt des Kassenprüfers übergab Onken folgerichtig an Jens Peters, der diese Aufgabe gemeinsam mit Sparkassen-Filialleiter Stefan Kapper ausführen wird.

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Interview mit Andreas Schrills und Sven Klein

"Der Eishockeystandort Neuss kann weiterhin voller Zuversicht in die Zukunft schauen"
Am kommenden Dienstag findet die diesjährige Mitgliederversammlung des Neusser EV statt. Das bisherige Vorstandsteam hatte bereits angekündigt, nicht erneut zu kandidieren. Im Gespräch mit dem NEV-Presseteam blicken der Vereinsvorsitzende, Andreas Schrills, und der 2. Vorsitzende, Sven Klein, auf ihre Amtszeit zurück, äußern sich zur aktuellen Situation und werfen einen Blick in die nahe Zukunft.
Andreas und Sven, was hat Euch zur Entscheidung bewogen, bei der kommenden Mitgliederversammlung nicht mehr zur Vorstandswahl anzutreten?

Andreas Schrills: Die Entscheidung hat mehrere Gründe. Zum einen ist es so, dass die Dreifachtätigkeit im Verein als Vorsitzender, sportlicher Nachwuchsleiter und Trainer einer Nachwuchsmannschaft immer schwieriger mit Beruf und Familie zu vereinbaren ist. Des Weiteren habe ich schon immer die Auffassung vertreten, dass neue Impulse allgemein, sowie natürlich auch für einen Verein wichtig sind. Insofern denke ich, dass es nun an der Zeit ist, den Verein durch die Ideen von neuen Verantwortlichen weiterzuentwickeln.

Sven Klein: Auch für mich wird es immer schwieriger, die richtige Balance für den Einklang von Familie, Beruf und einem verantwortungsvollen Engagement wie dem als Vereinsvorstand zu finden. Das gab im Verlauf der zurückliegenden Saison bei mir den Ausschlag, nicht mehr zu kandidieren.

In den vergangenen vier Jahren hat der Neusser EV meinem ältesten Sohn, der im Spätsommer an eine kanadische High School gehen wird, als Torwart der U15 und U17 eine tolle sportliche Heimat geboten, dafür sind wir sehr dankbar. Sofern gewünscht, unterstütze ich den NEV nicht zuletzt auch deshalb künftig gern mit meinem Marketing-Know-how, nur eben nicht mehr in vorderster Linie, sondern aus dem Hintergrund.

Neben Euch werden auch Finanzvorstand Thomas Schiffer und Ralph Nemitz, der den Spielbetrieb und die Geschäftsstelle verantwortet hat, nicht mehr kandidieren. Andreas, Du hattest bei unserem Gespräch im März schon angekündigt, Eure Nachfolger nicht ins kalte Wasser zu werfen. Ein solch fließender Übergang ist im Eishockey alles andere als selbstverständlich. Wie lief die bisherige Zusammenarbeit, und wie geht es nach der Mitgliederversammlung weiter?

Schrills: Zunächst möchte ich betonen, dass Ralph Nemitz zwar nicht mehr für ein Vorstandsamt kandidieren wird, aber bereits angekündigt hat, seine Aufgaben als Geschäftsstellenleiter und Verantwortlicher für die Koordination des Spielbetriebs auch unter dem neuen Vorstandsteam weiterführen zu wollen.

Darüber hinaus habe ich vor sechs Jahren selber die leidvolle Erfahrung gemacht, wie es ist, ein Vorstandsamt ohne Einarbeitung übernehmen zu müssen. Vor allen Dingen daher ist es für Thomas, Sven und mich natürlich selbstverständlich, dass wir dem neuen Vorstand auch nach der Mitgliederversammlung weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich bleibe dem Verein auch als Nachwuchstrainer erhalten und führe langfristige Projekte gerne gemeinsam und in Abstimmung mit dem neuen Vorstandsteam fort, die wir während meiner Amtszeit begonnen haben.

Die frühzeitige Einbindung der neuen Vorstandskandidaten war für uns alle immens wichtig, um einen reibungslosen Übergang und die Grundlage für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Vereins zu schaffen. Udo Tursas ist seit sechs Monaten in die Planungen und Entscheidungen involviert, auch Helga Busse und Adrian Novacic haben bereits an den letzten Vorstandssitzungen teilgenommen.

Klein: Aufgaben, Strukturen und Netzwerke, die wir während unserer Amtsperiode geschaffen haben, sind über alle Vorstandsressorts sehr vielschichtig. Ein fließender Übergang macht da absolut Sinn und trifft zudem auch die berechtigte Erwartungshaltung all unserer Mitglieder und Partner. Gemeinsam mit unseren potentiellen Nachfolgern die Weichen für die Löwen-Zukunft zu stellen ist die logische Konsequenz, der wir gerne nachgekommen sind.

Von der Corona-Problematik war und ist auch der komplette Eishockeysport massiv betroffen. Die Saison wurde im März beendet, quer durch die Ligen hörte man anschließend von finanziellen Einbußen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Auch auf die Planung der Saison 2020/2021 hat die Pandemie weitreichende Auswirkungen, Einnahmen aus Sponsoring und Eintrittsgeldern können etwa nur schwer kalkuliert werden. Wie ist die Situation in Neuss?

Schrills: Der Neusser EV hat, wie viele andere Eishockeyvereine auch, im Wesentlichen drei wirtschaftliche Standbeine. Zuvorderst sind hier natürlich die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen zu nennen. Diese haben sich in den letzten Jahren positiv entwickelt, da wir erfreulicherweise steigende Mitgliedszahlen verzeichnen. Wir sind zuversichtlich, dass sich dieser Trend weiter fortsetzt.

Klein: Zweitens verbuchen wir Einnahmen durch Sponsoren und aus Fördergeldern. Hier zahlt sich unsere Strategie aus, uns nicht von ein bis zwei großen Sponsoren abhängig zu machen, sondern uns auf diesem Feld möglichst breit aufzustellen und den Support auf viele Schultern zu verteilen. Wenn also ein Partner aus unserem Pool sein Engagement zurückfahren muss, stellt das den Verein nicht vor existenzielle Probleme. Natürlich hatten und haben auch unsere Partner in dieser besonderen Zeit komplexe Managementaufgaben zu bewältigen. Dennoch haben bereits zum jetzigen Zeitpunkt viele von ihnen ihr Engagement verlängert, von weiteren erhalten wir ebenfalls positive Signale, den NEV auch künftig unterstützen zu wollen. All das freut uns sehr und ist ein schöner Vertrauensbeweis. Unsere Philosophie, auf langfristig angelegte und für beide Seiten einträgliche Partnerschaften zu setzen, zahlt sich an dieser Stelle einmal mehr aus. Von daher bleibt der NEV im Bereich des Sponsorings und weiterer Fördermittel auch für die kommende Saison vernünftig aufgestellt.

Last but not least sind da noch die Einnahmen aus Zuschauereintrittsgeldern. Natürlich wünschen wir uns, dass auch diese Quelle nicht versiegt und gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die kommende Saison mit unseren tollen Fans auf der Tribüne des Eisstadions am Südpark stattfinden kann.

Schrills: Rückblickend ist es uns gelungen, die in vielerlei Hinsicht brisante Corona-Problematik hervorragend zu meistern. Ich bin mir sicher, dass der Verein dies auch weiterhin tun wird, weil er nicht erst seit jetzt bodenständig aufgestellt ist und umsichtig agiert. Der Mitgliederversammlung vorweggenommen, können wir jetzt schon sagen, dass wir den Verein mit einer gesunden wirtschaftlichen Rücklage an unsere Nachfolger übergeben werden. Der Eishockeystandort Neuss kann weiterhin voller Zuversicht in die Zukunft schauen.

Nach wie vor ist die Ligenstruktur für nächste Saison im Seniorenbereich nicht fix. Wie plant der NEV aktuell sportlich bei den Senioren, aber auch im Nachwuchs?

Schrills: Hinsichtlich des Nachwuchses haben wir unsere Meldungen fristgerecht beim Verband eingereicht und werden weiterhin in allen Altersklassen von U7 bis U20 mit Mannschaften am Spielbetrieb teilnehmen. Die beiden ältesten Teams U17 und U20 werden dabei wieder in der höchsten Liga des Landesverbands NRW antreten. Der NEV ist mit seiner Grundausrichtung als Ausbildungsverein weiterhin sehr gut aufgestellt. Durch Events wie den Young Lions Kids Day und andere Präsenzveranstaltungen, mit denen wir in den letzten Jahren regelmäßig unseren Sport und den Neusser Standort beworben haben, erfreuen wir uns eines guten Zulaufs in den unteren Altersklassen.

Die Kaderplanungen bei den Senioren sind bereits weit fortgeschritten und wir freuen uns, dass zahlreiche Akteure ihren Verbleib ligenunabhängig bekundet haben. Zudem werden natürlich weiterhin Gespräche mit bisherigen und möglichen neuen Spielern geführt. Das Trainerteam Sebastian Geisler/Udo Tursas startet in den nächsten Tagen mit der Mannschaft in die Vorbereitung, sodass diese fit in die neue Saison gehen wird.

Bezüglich der Ligenstruktur führen wir im Hintergrund viele Gespräche mit den Verantwortlichen der anderen Vereine sowie dem Landesverband. Vor kurzem haben sich alle Regional- und Landesligisten auf ein gemeinsames Treffen für Ende Juni verständigt, um dort eine mögliche Ligenreform, aber auch die allgemeine Zukunft des Eishockeys in NRW zu besprechen. Denn eins ist sicher: Es gilt aktuell zunächst einmal, eine solide Basis für die Weiterführung des Amateureishockeys in NRW zu finden! Viele Vereine wissen derzeit nicht einmal, ob ihre Eishallenbetreiber die Arenen nach dem Sommer überhaupt öffnen werden, da die Einnahmen aus öffentlichen Laufzeiten und Gastronomie möglicherweise wegfallen oder stark zurückgehen könnten. Zudem ist für viele Clubs auch die weitere Entwicklung im Hinblick auf Zuschauerbeschränkungen und Sponsoreneinnahmen existenziell wichtig. Insofern werden wir gemeinsam alle Anstrengungen unternehmen, die sicherlich sehr unterschiedlichen Interessen der Vereine zu bündeln und eine gute Ligenstruktur sowie einen für alle Vereine realisierbaren Saisonmodus zu finden.

Ihr habt jetzt sechs bzw. zwei Jahre lang den Verein als Vorstand geführt. Eure Kollegen Thomas Schiffer und Ralph Nemitz haben Euch dabei begleitet. Wie sieht rückblickend das Fazit Eurer Amtszeit aus?

Schrills: Auch wenn das Außenstehende sicher objektiver beurteilen könnten, denke ich, dass wir gemeinsam sehr stolz auf die positive Entwicklung der vergangenen Jahre sein können. Wir haben sehr viele Dinge bewegt und der Verein wird positiv in der Neusser Sportlandschaft sowie der Politik und Wirtschaft wahrgenommen. Dies ist ein Verdienst all derer, die in den letzten Jahren die "Marke NEV“ geprägt haben. Dazu zählen natürlich auch frühere Vorstandskollegen wie Peter Hindelang, Frank Dopheide, Norbert Ferreira und Oliver Gerst, aber auch die vielen weiteren ehrenamtlichen Helfer des Vereins. Der NEV steht sportlich, wirtschaftlich und strukturell gesund und top aufgestellt da. Die vor sechs Jahren begonnene Neuausrichtung haben wir gemeinsam mit Thomas Schiffer und Ralph Nemitz nahtlos fortgeführt und konsequent weiter ausgebaut. In wenigen Tagen feiert der NEV seinen 25. Vereinsgeburtstag, und ist in jeglicher Hinsicht bereit für alle Herausforderungen, die vor ihm liegen.

Möchtet Ihr zum Schluss noch etwas loswerden?

Schrills: Ja, sehr gerne. Die vergangenen sechs Jahre als Vorstand waren sehr intensiv, haben mich und mein Leben bestimmt und auch geprägt. Von daher möchte ich mich zunächst einmal bei meiner Familie für die fortwährende Rückendeckung und Unterstützung bedanken, die in dieser Zeit sehr viele Entbehrungen in Kauf nehmen musste. Aber auch allen, mit denen ich in der gesamten Zeit zusammenarbeiten durfte, die mir mit Rat und Tat sowie mit konstruktiver Kritik zur Seite standen, gebührt mein herzlicher Dank! Euer Mitmachen, Euer Engagement und Eure Loyalität auch mir gegenüber haben vieles für den Neusser EV erst möglich gemacht.

Es waren gute Jahre, in denen ich gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen die Interessen unserer Vereinsmitglieder vertreten durfte. Für dieses Vertrauen möchte ich mich recht herzlich bedanken. Durch die Arbeit für den NEV habe ich viel gelernt und viele Erfolgsmomente erleben dürfen, auch wenn es natürlich auch mal kleine Rückschläge gab. All das hätte ich ohne Euch alle gar nicht erreichen können und diese Teamarbeit erfüllt mich mit Dankbarkeit und macht mich auch ein bisschen stolz.

Zum Abschluss möchte ich mich gerne von ganzem Herzen bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern bedanken, die uns in den letzten Jahren mit ihrem unglaublichen Engagement unterstützt haben. Ohne diese Menschen, die meistens außerhalb des Scheinwerferlichts agieren, hätten wir den Verein niemals so gut entwickeln können. Euch allen gebührt enorm viel Respekt und Dank für Euer uneigennütziges Engagement. Ich hoffe, dass Ihr dem NEV noch lange erhalten bleibt!

Klein: Auch ich möchte mich persönlich ganz herzlich bei all den Menschen bedanken, die mich und meine Arbeit so phantastisch unterstützt haben. Es hat mir sehr viel Freude gemacht und ich denke, wir können stolz darauf sein, was wir gemeinsam weiterentwickelt beziehungsweise Neues erschaffen haben. Engagiert Euch weiterhin und helft auch unseren Nachfolgern tatkräftig dabei, den NEV auf seinem erfolgreichen Kurs zu halten. Und werdet nicht müde, die Stadt und alle Neusser davon zu überzeugen, den Weg ins Eisstadion zu finden, um die Löwen und den großartigen Eishockeysport zu unterstützen!

Vielen Dank für das Gespräch!

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Holger Schrills will es nochmal wissen

Holger Schrills ist das Neusser Urgestein schlechthin. Der inzwischen 34-Jährige machte seine ersten Schritte auf Neusser Eis und kehrte 2007 von den Junioren der Düsseldorfer EG in seine Heimatstadt zurück. Ob NRW-Liga, Regionalliga oder Oberliga, auf seinen Torinstinkt und die kämpferischen Qualitäten war immer Verlass, nicht ohne Grund führte Schrills den NEV über viele Jahre als Kapitän an. Aufgrund von Verletzungen und insbesondere aus beruflichen Gründen musste der Stürmer in den letzten Jahren kürzer treten, möchte nach Abschluss seiner Weiterbildung aber nun wieder angreifen. Trainer Sebastian Geisler freut sich auf das Comeback des Routiniers: „Ich kenne Holger seit 20 Jahren und freue mich, dass er wieder mit dabei ist. Er weiß, wo das gegnerische Tor steht, auch unsere zahlreichen jungen Spieler werden von seiner Erfahrung profitieren. Er wird uns gut tun!“

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Newsarchiv
Interview mit Andreas Schrills und Sven Klein Administrator @ (22 Jun 2020 : 12:16) (Presse Allgemein)
Holger Schrills will es nochmal wissen Administrator @ (16 Jun 2020 : 14:16) (1. Mannschaft)
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Eishockey-Spielbetrieb in NRW ebenfalls eingestellt Administrator @ (11 Mär 2020 : 23:57) (Presse Allgemein)
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