Tag: "Auswärtsspiel"

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TSCHECHISCHE SPIELER ENTSCHEIDEN DAS SPIEL

Auch in Soest gab es keine Punkte für den NEV. Mit 8:3 ging das Match an die Gastgeber. Bemerkenswert auch diesmal, dass an allen acht Toren die in Tschechien geborenen Spieler beteiligt waren. Besonders Martin Benes machte auf sich aufmerksam. Er war an sechs Toren beteiligt, wovon fünf auf sein Konto gingen. Fazit ist: Auch in einer angeblichen Amateurliga ist ohne ein starkes Duo von Kontingentspielern Platz 8 das höchste was für eine wirklich reine Amateurmannschaft wie der NEV erreichen kann.

Das 1:0 für Soest fiel in der achten Minute im Nachschuß durch Martin Benes. In der 13. Minute folgte das 2:0 durch Felix Berger, Vorlage Martin Benes. Durch einen Konter gelang Timothy Tanke der Anschlußtreffer in der 16. Minute. Er wurde von David Bineschpayouh und Jerome Baum in Szene gesetzt. Im zweiten Drittel traf erneut Martin Benes zur 3:1 Führung in der 26. Minute. Das Spiel noch einmal spannend machte Sven Schiefner mit seinem Tor zum 3:2 in der 28. Minute. Assistenten Timothy Tanke und Thorben Beeg. Die Taktik des NEV war defensiv ausgelegt, was auch bis zur Hälfte der Spielzeit funktionierte. Danach erhöhten die Indianer durch Martin Juricek und dreimal erneut Martin Benes auf 7:3 bei einem Gegentreffer von Thorben Beeg. Assistenten Timothy Tanke und Jerome Baum. Alle Tore der Soester EG fielen nach dem gleichen Strickmuster. Den Endstand besorgte Ted Zeitler auf Zuspiel von Martin Juricek in der 56. Minute.

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AKKU IST LEER

Die letzten Wochen haben ihre Spuren in dem kleinen Kader des Neusser EV hinterlassen. Erneut standen nur 13+2 Spieler Coach Boris Ackermann zur Verfügung. Verletzungen, Erkrankungen sowie berufliche Verhinderung machen es dem Team nicht leicht. Da Ergebnis von 7:4 für die Löwen Frankfurt war bestimmt nicht das Wunschergebnis welches man sich vorgenommen hatte. Der NEV hat leider keinen Kader der von der Größe her einen Gelenkbus benötigt, was auch so geplant war. Gegen die vorgenannten Gründe ist man jedoch machtlos und ließen in Frankfurt nicht viel zu. Mit David Bineschpayouh, Andre Nellessen, Gerrit Ackers, Lorenz Schneider und Schahab Aminikia fehlten fünf Spieler die zu den Leistungsträgern gehören und nicht dafür da um die Trommel zu bedienen.

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U15-Boys siegreich in Hessen

Eine tolle Moral haben die U15-Löwen am vergangenen Samstag in Bad Nauheim bewiesen: 4-2 (0-2, 1-0, 3-0) hieß es nach spannenden sechzig Minuten aus Neusser Sicht. Ein verdienter Auswärtssieg bei den Roten Teufeln, mit dem die Jungs von Sebastian Geisler und Dirk Sünder Rang vier der NRW-Regionalliga Gruppe B festigen. Das wurde auf der Heimfahrt in die Quirinusstadt zu recht ausgelassen gefeiert. Weiter gehts für die NEV-Schüler in der Meisterschaft am kommenden Samstag, 8. Dezember 2018, mit einem Gastspiel bei den Füchsen in Duisburg.

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DEUTLICHER KLASSENUNTERSCHIED IN HAMM

Die Hammer Eisbären sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt das Maß aller Dinge in der Regionalliga West. Gegen diesen hochkarätigen Gegner kam der NEV in Hamm mit 11:0 unter die Räder und hatte zu keinem Zeitpunkt des Matches eine Chance. Die Drittel im einzelnen: 4:0/3:0/4:0.

In der einseitigen Partie eröffnete der Tscheche Lukas Novacek in der sechsten Minute in Überzahl den Torreigen. Er schoß auch die Tore 3,4 und 8 und war der spielbestimmende Mann auf dem Eis. Ein Spieler der schon im Vorjahr in Schönheide 98 Punkte sammelte. Kevin Thau, laut Frank Gentges ehemaliger bester deutscher Spieler in der Oberliga war für die Tore zum 2:0 und 11:0 zuständig. Die erste gute Torchance erspielte sich der NEV erst in der 20. Minute. Mit dem 4:0 nach dem ersten Drittel war das Spiel praktisch schon entschieden. Zuviel Kraft hatte die Mannschaft im Spiel gegen Neuwied gelassen.

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SIEG IN RATINGEN

Ein hochverdienter Sieg mit 3:2 in Ratingen vor 365 Zuschauern. Das gleiche Ergebnis gab es schon beim letzten Zusammentreffen, nur damals hieß der Sieger Ratingen.
Das Team war hochmotiviert. Kapitän Francesco Lahmer brachte es vor dem Spiel auf den Punkt. Das Momentum liegt heute bei uns, wir packen es heute, wir haben eine super Stimmung und schaffen das.

Zwei Drittel war der NEV die bessere Mannschaft und legte hier den Grundstein zum Sieg. Von Beginn an wurde der Spielaufbau der Gastgeber gestört. Die Führung erzielte Schahab Aminikia nach einem Doppelpass von Pascal Rüwald und Francesco Lahmer. Der NEV war jederzeit spielbestimmend und Ratingen konnte immer wieder nur Nadelstiche setzten. Endstation war immer bei unserem Goalie.

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NEV will nachlegen

Am kommenden Wochenende findet der letzte Teil der Trilogie „NEV auf Reisen“ statt. Wie schon an den vergangenen beiden Wochenenden treten die Quirinusstädter zweimal in fremder Halle an, neben der weiten Fahrt nach Frankfurt steht das „Straßenbahn-Duell“ in Ratingen auf dem Programm.

Vorsicht, Falle!
12 Spiele, 12 Niederlagen – bei der bisherigen Bilanz des freitäglichen Gegners wird klar, dass der NEV die übliche Rolle des Außenseiters zumindest kurzzeitig ablegen könnte. Doch wer an klare Verhältnisse glaubt, täuscht sich. Dies liegt zum einen am trügerischen Tabellenbild, zum anderen an der Tatsache, dass die Neusser aus beruflichen und Verletzungsgründen nur mit einem Mini-Kader die Reise in die Mainmetropole antreten werden. Das Perspektivteam der Frankfurter Löwen umfasst hingegen 37 Spieler, zu einem großen Teil junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs, aber auch erfahrene Spieler, die sich im Seniorenbereich bereits einen Namen gemacht haben. Nicht wenige trauten den Hessen vor der Saison die Rolle des Favoritenschrecks zu, und was noch nicht ist, kann durchaus noch werden. NEV-Trainer Boris Ackermann bezeichnet das Team seines Kollegen Bohumil Kratochvil aus gutem Grund als „Wundertüte“, weiß man doch als Gegner nie, mit welcher Aufstellung die Löwen zu den Partien antreten. Insbesondere in heimischer Halle kratzten sie schon etliche Male an Überraschungen, gegen Diez-Limburg (4:6), Herford (5:8) und Hamm (2:4) fuhr man sehr achtbare Resultate ein. Nicht zu Unrecht schlussfolgerten die Hessen anschließend, dass es bis zum ersten Punktgewinn nur eine Frage der Zeit sei. Aus Neusser Sicht muss dies natürlich nicht gerade am kommenden Freitag (ab 20 Uhr) der passieren, schließlich würden die NEV-Cracks zu gerne den achten Tabellenplatz zementieren.

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VERDIENTER AUSWÄRTSSIEG

Endlich hat es geklappt. So haben Trainer und Mannschaft den Sieg in Lauterbach genossen. War das Team in Soest eine Woche zuvor schon nah am Punktgewinn war der 6:4 Sieg Balsam auf die Seele.

16 Spieler hatten die lange Reise nach Lauterbach angetreten und jeder wusste um die Bedeutung dieses sogenannten 6-Punkte-Spieles.

Das erste Drittel war wie ein Déja-vu zum letzten Spiel bei den Luchsen. Eine Strafzeit gegen unseren NEV wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, Unterzahl -- und das 1:0 für die Gastgeber durch einen strammen Schuß von der Seite. Torschütze Nikolai Varianov wie schon im letzten Spiel. In der 15. Minute erhöhten die Luchse auf 2:0 durch Niels Hilgenberg. Timon Busse, Vorlage Andre Nelleßen verkürzte in der 18. Minute auf 2:1. Mit diesem Spielstand ging es wie im ersten Spiel ins zweite Drittel.

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NEV vor Duellen mit unterschiedlicher Ausgangslage

Wie bereits am vergangenen Wochenende muss sich der NEV in den kommenden Spielen auswärts behaupten. Während die Ackermann-Schützlinge am Freitag klarer Außenseiter sind, ist für Sonntag eine bedeutsame Partie auf Augenhöhe zu erwarten.

Erst nach Rheinland-Pfalz, dann nach Osthessen
Mit der EG Diez-Limburg erwartet am Freitag (20:30 Uhr) der letztjährige Hauptrundensieger die Neusser zum sportlichen Kräftemessen. Das Team von Neu-Trainer Jens Hergt führt derzeit als Tabellendritter das Verfolgerfeld der Regionalliga West an. Zufrieden zurücklehnen möchte man sich bei den „Rockets“ aber nicht, so resümiert deren Übungsleiter, dass man noch nicht da sei, wo man hin möchte. Insbesondere am Defensivverhalten seiner Mannschaft möchte Hergt noch arbeiten, da trifft es sich ganz gut, dass sich die Anzahl der zwischenzeitlichen Ausfälle wieder reduziert. Gegen den NEV kann man darüber hinaus auf Förderlizenzspieler des Zweitliga-Kooperationspartners aus Bad Nauheim zurückgreifen. Noch nicht mit dabei sein kann der frisch verpflichtete US-Amerikaner Jamie Hill, der seinen Landsmann Bobby Rosol ersetzen wird. Mit dem Tschechen Jakub Zdenek und dem Kanadier Mark Corbett können die Raketen dennoch zwei Kontingentspieler einsetzen, die schon beim ersten Aufeinandertreffen mit dem NEV zu überzeugen wussten. 8:1 siegten die Raketen Ende September, die bis heute höchste Niederlage der noch recht jungen Saison. Auch bei der Neuauflage sind die Rollen klar verteilt, verstecken möchten sich die Quirinusstädter bei ihrem Gastspiel aber nicht.

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32 SEKUNDEN FEHLTEN ZUM PUNKTGEWINN

Zum Punktgewinn in Soest fehlten am Ende 32 Sekunden. Das 7:6 für die Gastgeber ist daher sehr glücklich.

Zu seinem erstem Pflichtspieleinsatz für den Neusser EV kam Torhüter Patrick Fücker um Stammgoalie Ken Passmann eine Ruhepause zu geben. Er stand schon nach knapp zwei Minuten im Mittelpunkt als er mit einem super Save einen guten Einstand hatte. Das Gleiche tat er auch in der achten Minute. Das 1:0 für die Boerdeindianer in der 13. Minute durch einen Schlagschuß von Dennis Klinge von der blauen Linie in Überzahl. Das 2:0 nur gut zwei Minuten später mit einem fulminanten Schuß aus dem Bullykreis. Leider fiel auch noch das 3:0 in der 17. Minute als die Scheibe ins Tor gestochert wurde. Ein erstes Drittel zum Vergessen nach recht gutem Beginn.

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KRAFT REICHTE NUR FÜR 45 MINUTEN

Die Trauben in Neuwied hängen traditionell immer sehr hoch. In der bisherigen Saison hatte das Team von Ex NEV Coach Daniel Benske nur ein Spiel gegen die Hammer Eisbären verloren. Der NEV war also gewarnt. Am Ende stand ein 6:0 für den Gastgeber auf der Anzeigetafel.

Die erste große Torchance hatte Timothy Tanke mit einem Schuß an die Latte des Bären Tores in der 9. Minute. Unglücklich das 1:0 der Gastgeber in der gleichen Minute. In Überzahl erzielte Frederic Hellmann diesen Treffer im Nachschuß nach einem Abpraller.

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