Tag: "Auswärtsspiel"

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EISBÄREN REVANCHIEREN SICH

Für die in Neuss erlittene 4:0 Niederlage revanchierten sich die Hammer Eisbären mit einem 5:1. 427 Zuschauer waren im Maximilianpark um die Teams zu sehen.

Trotz der am Freitag in Diez-Limburg erlittenen 7:2 Niederlage entwickelten die Eisbären gleich zu Beginn der Begegnung hohen Druck auf das Neusser Gehäuse. Pech hatte der NEV nach 67 gespielten Sekunden, als die Scheibe nur den Pfosten traf. In erster Linie konnte der NEV es seinem Torhüter Ken Passmann verdanken, dass die Anzeigetafel noch jungfräulich blieb. Der Goalie konnte gute Chancen der Eisbären von Thomas Ehlert, Martin Benes sowie Michal Spacek entschärfen. Das 1:0 für die Gastgeber fiel durch einen abgefälschten Schuß von Martin Köchling. Andre Kuchnia scheiterte mit einer weiteren Einschußmöglichkeit nach 15 Minuten am NEV Keeper.

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Zwei westfälische „Brocken“ für den NEV

Leichte Gegner gibt es in der Regionalliga West nicht, dies belegt ein Blick auf die bisherigen Ergebnisse in der vierthöchsten Spielklasse. Und doch gibt es Unterschiede, die beim Studium der Tabelle schnell zu erkennen sind. Fünf Teams haben sich in die obere Tabellenhälfte abgesetzt und nehmen sich dort ganz gerne die Punkte ab, vier weitere tun das Gleiche in der unteren Hälfte. Der Neusser Versuch, das „Mittelfeld“ zu bilden, ist zumindest am vergangenen Wochenende missglückt, denn nach dem vorausgegangenen Sechs-Punkte-Wochenende blieb man diesmal ohne Zähler. Nun warten zwei Auswärtsspiele auf den NEV, bei denen die Trauben hoch hängen.

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NEV mit Wochenend-Kurzarbeit

Nachdem die 1. Mannschaft des Neusser EV zuletzt viermal in Folge vor heimischem Publikum antreten durfte, geht es im November folgerichtig verstärkt auf die Autobahn…

Am kommenden Wochenende gastiert die Mannschaft des Trainergespanns Fuchs/Benske in Rheinland-Pfalz, genauer gesagt in Neuwied. Während man am Freitag spielfrei ist, steht am Sonntag (19 Uhr) die Partie beim aktuellen Tabellendritten an. Die „Bären“ haben in der Sommerpause einige Korrekturen am Kader vorgenommen und damit unter anderem auf das überraschend frühe Ausscheiden in den Play-offs der vergangenen Saison reagiert. War man in der letzten Spielzeit noch zu sehr auf die Paradeformation um die Top-Stürmer Fröhlich und Köbele angewiesen, hat man den Kader nun deutlich breiter aufgestellt.

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NEV auf Reisen

Gleich dreimal in Folge muss sich der Neusser EV auswärts behaupten, davon zweimal am kommenden Wochenende.

Den Anfang macht am Freitag (20:30 Uhr) die Partie bei der Eissport Gemeinschaft Diez-Limburg. Der Aufsteiger – sofern man in der neu zusammengestellten Regionalliga West von einem solchen sprechen kann – hat sich in der ungewohnten Umgebung sehr schnell zurechtgefunden, wie ein Blick auf die bisherigen Ergebnisse zeigt. Bereits beim Meisterschaftsauftakt sorgten die „Rockets“ mit einem überraschenden Punktgewinn beim letztjährigen Meister und Ligafavoriten aus Ratingen für ein dickes Ausrufezeichen. Dank des folgenden 6:4-Erfolgs im Hessen-Derby gegen Bad Nauheim sind die Limburger mit vier Punkten absolut im Soll und erfolgreich in der Liga angekommen. Bestand der Hessenliga-Kader überwiegend aus früheren Neuwieder Spielern, Akteuren aus der Region und einigen Ex-Iserlohnern, so wurde dieser mit Blick auf die höheren Anforderungen in der neuen Spielklasse noch einmal deutlich verstärkt. Verteidiger Andrej Teljukin (40) war in der vergangenen Saison noch in der 2. Bundesliga (Bremerhaven) aktiv und möchte seine Karriere an seiner ersten Deutschland-Station ausklingen lassen. Ähnlich erfahren ist der ebenfalls russisch-stämmige Konstantin Firsanow (34), der in der Offensive die Fäden zieht. Für mehr Durchschlagskraft sorgen auch zwei junge Kontingentspieler; mit dem Tschechen Martin Brabec (23) und dem Kanadier Matt Fischer (22) scheint man bei der Auswahl ein glückliches Händchen gehabt zu haben, zumindest zeigen sie sich bereits als fleißige Scorer.

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UNNÖTIGE NIEDERLAGE

Mit einer unverdienten 3:2 Niederlage bei den Eisadlern Dortmund wurde die Heimreise angetreten. Verrückter kann ein Spiel eigentlich nicht laufen. Über alle drei Drittel war der NEV die bessere Mannschaft, war aber leider nicht in der Lage diese Überlegenheit auch in entsprechende Torerfolge umzusetzen. 307 Zuschauer sahen ein schnelles Spiel und ein gut leitendes Schiedsrichtergespann. Bis zum ersten Tor der Gastgeber in der 31. Minute hätte es eine verdiente und hohe Führung für unser Team geben müssen. Aber wie heißt es so schön: Wenn man die Tore vorne nicht macht, wird man irgendwann hinten bestraft. So auch erneut in der 35. Minute mit dem 2:0 für Dortmund. Zuvor gab es einen Alleingang auf das Tor des NEV. Dieser Schuß wurde von unserem Torhüter Ken Passmann pariert ebenso der Nachschuß. Die Verwirrung in der NEV-Hintermannschaft war in diesem Augenblick so groß, dass der dritte Schuss auf das Gehäuse schließlich den Weg in Tor fand. Es sollte noch schlimmer kommen. Die erste Strafzeit gegen den NEV, Alex Richter saß auf der Strafbank, wurde durch den Dortmunder Angreifer Christian Gose zum 3:0 genützt.

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