Tag: "Auswärtsspiel"

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SIEG IN RATINGEN

Ein hochverdienter Sieg mit 3:2 in Ratingen vor 365 Zuschauern. Das gleiche Ergebnis gab es schon beim letzten Zusammentreffen, nur damals hieß der Sieger Ratingen.
Das Team war hochmotiviert. Kapitän Francesco Lahmer brachte es vor dem Spiel auf den Punkt. Das Momentum liegt heute bei uns, wir packen es heute, wir haben eine super Stimmung und schaffen das.

Zwei Drittel war der NEV die bessere Mannschaft und legte hier den Grundstein zum Sieg. Von Beginn an wurde der Spielaufbau der Gastgeber gestört. Die Führung erzielte Schahab Aminikia nach einem Doppelpass von Pascal Rüwald und Francesco Lahmer. Der NEV war jederzeit spielbestimmend und Ratingen konnte immer wieder nur Nadelstiche setzten. Endstation war immer bei unserem Goalie.

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NEV will nachlegen

Am kommenden Wochenende findet der letzte Teil der Trilogie „NEV auf Reisen“ statt. Wie schon an den vergangenen beiden Wochenenden treten die Quirinusstädter zweimal in fremder Halle an, neben der weiten Fahrt nach Frankfurt steht das „Straßenbahn-Duell“ in Ratingen auf dem Programm.

Vorsicht, Falle!
12 Spiele, 12 Niederlagen – bei der bisherigen Bilanz des freitäglichen Gegners wird klar, dass der NEV die übliche Rolle des Außenseiters zumindest kurzzeitig ablegen könnte. Doch wer an klare Verhältnisse glaubt, täuscht sich. Dies liegt zum einen am trügerischen Tabellenbild, zum anderen an der Tatsache, dass die Neusser aus beruflichen und Verletzungsgründen nur mit einem Mini-Kader die Reise in die Mainmetropole antreten werden. Das Perspektivteam der Frankfurter Löwen umfasst hingegen 37 Spieler, zu einem großen Teil junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs, aber auch erfahrene Spieler, die sich im Seniorenbereich bereits einen Namen gemacht haben. Nicht wenige trauten den Hessen vor der Saison die Rolle des Favoritenschrecks zu, und was noch nicht ist, kann durchaus noch werden. NEV-Trainer Boris Ackermann bezeichnet das Team seines Kollegen Bohumil Kratochvil aus gutem Grund als „Wundertüte“, weiß man doch als Gegner nie, mit welcher Aufstellung die Löwen zu den Partien antreten. Insbesondere in heimischer Halle kratzten sie schon etliche Male an Überraschungen, gegen Diez-Limburg (4:6), Herford (5:8) und Hamm (2:4) fuhr man sehr achtbare Resultate ein. Nicht zu Unrecht schlussfolgerten die Hessen anschließend, dass es bis zum ersten Punktgewinn nur eine Frage der Zeit sei. Aus Neusser Sicht muss dies natürlich nicht gerade am kommenden Freitag (ab 20 Uhr) der passieren, schließlich würden die NEV-Cracks zu gerne den achten Tabellenplatz zementieren.

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VERDIENTER AUSWÄRTSSIEG

Endlich hat es geklappt. So haben Trainer und Mannschaft den Sieg in Lauterbach genossen. War das Team in Soest eine Woche zuvor schon nah am Punktgewinn war der 6:4 Sieg Balsam auf die Seele.

16 Spieler hatten die lange Reise nach Lauterbach angetreten und jeder wusste um die Bedeutung dieses sogenannten 6-Punkte-Spieles.

Das erste Drittel war wie ein Déja-vu zum letzten Spiel bei den Luchsen. Eine Strafzeit gegen unseren NEV wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, Unterzahl -- und das 1:0 für die Gastgeber durch einen strammen Schuß von der Seite. Torschütze Nikolai Varianov wie schon im letzten Spiel. In der 15. Minute erhöhten die Luchse auf 2:0 durch Niels Hilgenberg. Timon Busse, Vorlage Andre Nelleßen verkürzte in der 18. Minute auf 2:1. Mit diesem Spielstand ging es wie im ersten Spiel ins zweite Drittel.

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NEV vor Duellen mit unterschiedlicher Ausgangslage

Wie bereits am vergangenen Wochenende muss sich der NEV in den kommenden Spielen auswärts behaupten. Während die Ackermann-Schützlinge am Freitag klarer Außenseiter sind, ist für Sonntag eine bedeutsame Partie auf Augenhöhe zu erwarten.

Erst nach Rheinland-Pfalz, dann nach Osthessen
Mit der EG Diez-Limburg erwartet am Freitag (20:30 Uhr) der letztjährige Hauptrundensieger die Neusser zum sportlichen Kräftemessen. Das Team von Neu-Trainer Jens Hergt führt derzeit als Tabellendritter das Verfolgerfeld der Regionalliga West an. Zufrieden zurücklehnen möchte man sich bei den „Rockets“ aber nicht, so resümiert deren Übungsleiter, dass man noch nicht da sei, wo man hin möchte. Insbesondere am Defensivverhalten seiner Mannschaft möchte Hergt noch arbeiten, da trifft es sich ganz gut, dass sich die Anzahl der zwischenzeitlichen Ausfälle wieder reduziert. Gegen den NEV kann man darüber hinaus auf Förderlizenzspieler des Zweitliga-Kooperationspartners aus Bad Nauheim zurückgreifen. Noch nicht mit dabei sein kann der frisch verpflichtete US-Amerikaner Jamie Hill, der seinen Landsmann Bobby Rosol ersetzen wird. Mit dem Tschechen Jakub Zdenek und dem Kanadier Mark Corbett können die Raketen dennoch zwei Kontingentspieler einsetzen, die schon beim ersten Aufeinandertreffen mit dem NEV zu überzeugen wussten. 8:1 siegten die Raketen Ende September, die bis heute höchste Niederlage der noch recht jungen Saison. Auch bei der Neuauflage sind die Rollen klar verteilt, verstecken möchten sich die Quirinusstädter bei ihrem Gastspiel aber nicht.

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32 SEKUNDEN FEHLTEN ZUM PUNKTGEWINN

Zum Punktgewinn in Soest fehlten am Ende 32 Sekunden. Das 7:6 für die Gastgeber ist daher sehr glücklich.

Zu seinem erstem Pflichtspieleinsatz für den Neusser EV kam Torhüter Patrick Fücker um Stammgoalie Ken Passmann eine Ruhepause zu geben. Er stand schon nach knapp zwei Minuten im Mittelpunkt als er mit einem super Save einen guten Einstand hatte. Das Gleiche tat er auch in der achten Minute. Das 1:0 für die Boerdeindianer in der 13. Minute durch einen Schlagschuß von Dennis Klinge von der blauen Linie in Überzahl. Das 2:0 nur gut zwei Minuten später mit einem fulminanten Schuß aus dem Bullykreis. Leider fiel auch noch das 3:0 in der 17. Minute als die Scheibe ins Tor gestochert wurde. Ein erstes Drittel zum Vergessen nach recht gutem Beginn.

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KRAFT REICHTE NUR FÜR 45 MINUTEN

Die Trauben in Neuwied hängen traditionell immer sehr hoch. In der bisherigen Saison hatte das Team von Ex NEV Coach Daniel Benske nur ein Spiel gegen die Hammer Eisbären verloren. Der NEV war also gewarnt. Am Ende stand ein 6:0 für den Gastgeber auf der Anzeigetafel.

Die erste große Torchance hatte Timothy Tanke mit einem Schuß an die Latte des Bären Tores in der 9. Minute. Unglücklich das 1:0 der Gastgeber in der gleichen Minute. In Überzahl erzielte Frederic Hellmann diesen Treffer im Nachschuß nach einem Abpraller.

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„Rockets“ eine Nummer zu groß

Im zweiten Wochenend-Heimspiel blieb die Überraschung aus. Die EG Diez-Limburg wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und setzte sich souverän mit 8:1 durch. Dennoch kann man in Neuss mit dem Saisonstart unter dem Strich zufrieden sein.

Gäste von Beginn an überlegen
Obwohl mit Pascal Rüwald einer der Verletzten wieder auflaufen konnte, standen Trainer Boris Ackermann wie befürchtet nur 13 Feldspieler zur Verfügung. Was am Freitag noch mit viel Einsatz und Disziplin kompensiert werden konnte, lief gegen den Vizemeister der Regionalliga West ins Leere. Die Gäste aus Diez-Limburg waren nach ihrer überraschenden Auftaktniederlage gegen Dinslaken auf Wiedergutmachung aus und zeigten dies von Beginn an. So gehörte die Anfangsphase ganz klar den „Rockets“, die folgerichtig nach vier Minuten durch einen Treffer von Neuzugang Alexander Engel in Führung gingen. Neuss brauchte acht Minuten, um sich aus der Umklammerung zu befreien, hatte dann aber auch nicht das notwendige Glück. Sven Schiefner traf bei einem Konter nur den Pfosten, kurz darauf sorgten die beiden Diezer Kontingentspieler mit einem Doppelpack für Ernüchterung auf Neusser Seite. Mark Corbett und Jakub Zdenek waren für die Gäste erfolgreich, die den NEV mit schnellem Kombinationsspiel zu Fehlern zwangen und diese auch ausnutzten (11./13.). Während Pascal Rüwald in der 17. Minute knapp das Ziel verfehlte, deutete Philipp Maiers Treffer zum 0:4 eine Minute später an, dass die Trauben an diesem Abend zu hoch hängen würden.

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EISBÄREN REVANCHIEREN SICH

Für die in Neuss erlittene 4:0 Niederlage revanchierten sich die Hammer Eisbären mit einem 5:1. 427 Zuschauer waren im Maximilianpark um die Teams zu sehen.

Trotz der am Freitag in Diez-Limburg erlittenen 7:2 Niederlage entwickelten die Eisbären gleich zu Beginn der Begegnung hohen Druck auf das Neusser Gehäuse. Pech hatte der NEV nach 67 gespielten Sekunden, als die Scheibe nur den Pfosten traf. In erster Linie konnte der NEV es seinem Torhüter Ken Passmann verdanken, dass die Anzeigetafel noch jungfräulich blieb. Der Goalie konnte gute Chancen der Eisbären von Thomas Ehlert, Martin Benes sowie Michal Spacek entschärfen. Das 1:0 für die Gastgeber fiel durch einen abgefälschten Schuß von Martin Köchling. Andre Kuchnia scheiterte mit einer weiteren Einschußmöglichkeit nach 15 Minuten am NEV Keeper.

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Zwei westfälische „Brocken“ für den NEV

Leichte Gegner gibt es in der Regionalliga West nicht, dies belegt ein Blick auf die bisherigen Ergebnisse in der vierthöchsten Spielklasse. Und doch gibt es Unterschiede, die beim Studium der Tabelle schnell zu erkennen sind. Fünf Teams haben sich in die obere Tabellenhälfte abgesetzt und nehmen sich dort ganz gerne die Punkte ab, vier weitere tun das Gleiche in der unteren Hälfte. Der Neusser Versuch, das „Mittelfeld“ zu bilden, ist zumindest am vergangenen Wochenende missglückt, denn nach dem vorausgegangenen Sechs-Punkte-Wochenende blieb man diesmal ohne Zähler. Nun warten zwei Auswärtsspiele auf den NEV, bei denen die Trauben hoch hängen.

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NEV mit Wochenend-Kurzarbeit

Nachdem die 1. Mannschaft des Neusser EV zuletzt viermal in Folge vor heimischem Publikum antreten durfte, geht es im November folgerichtig verstärkt auf die Autobahn…

Am kommenden Wochenende gastiert die Mannschaft des Trainergespanns Fuchs/Benske in Rheinland-Pfalz, genauer gesagt in Neuwied. Während man am Freitag spielfrei ist, steht am Sonntag (19 Uhr) die Partie beim aktuellen Tabellendritten an. Die „Bären“ haben in der Sommerpause einige Korrekturen am Kader vorgenommen und damit unter anderem auf das überraschend frühe Ausscheiden in den Play-offs der vergangenen Saison reagiert. War man in der letzten Spielzeit noch zu sehr auf die Paradeformation um die Top-Stürmer Fröhlich und Köbele angewiesen, hat man den Kader nun deutlich breiter aufgestellt.

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