Tag: "Lauterbach"

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EIN GEBRAUCHTER TAG

Die 3:5 Niederlage gegen die Luchse aus Lauterbach kam für die meisten von uns wohl überraschend. Noch vor einigen Wochen wurde der gleiche Gegner mit 15:4 aus dem Südpark geschossen. Es gibt aber Tage da gelingt nichts was man anfasst. Jeder von uns wird das auch schon einmal aus seinem privaten oder beruflichen Umfeld erlebt haben.

Es begann so, wie alle es sich erhofft hatten. Max Stein erzielte bei einem der ersten Angriffe in der 6. Minute das 1:0 für den NEV. Die Gäste präsentierten sich aber anders als beim letzten Auftritt im Südpark. Angeführt von Nikolai Varianov, der den Ausgleich und die 1:2 Führung erzielte, kamen sie immer wieder gefährlich vor das von Ken Passmann gehütete Tor. Er hielt seine Mannschaft von der ersten bis zur letzten Minute im Spiel. Alle Angriffsbemühungen des NEV waren zu durchsichtig oder wurden nicht mit der notwendigen Konsequenz ausgeführt.

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Wegweisendes Duell im Südpark

Wenn am kommenden Freitag um 20 Uhr der Puck zum Eröffnungsbully eingeworfen wird, dann geht es um weitaus mehr als „nur“ drei Punkte. Mit den Luchsen Lauterbach gastiert der direkte Konkurrent um Platz acht im Südpark, und damit ist die Bedeutung der Partie schon erklärt. Frei nach dem Highlander-Motto „es kann nur einen geben“ duellieren sich die Kontrahenten um den begehrten Play-off-Platz.

NEV will Überraschungssiege veredeln
Das Verhältnis zwischen den Vereinen war in den letzten beiden Jahren ein ganz spezielles. Vor zwei Jahren warf der NEV die Osthessen in einer denkwürdigen Serie aus den Playoffs, letztes Jahr revanchierten sich diese und schnappten den Neussern den letzten freien Playoff-Platz weg. Auch vor der aktuellen Spielzeit prophezeiten nicht wenige ein erneutes Duell beider Mannschaften um Platz acht. Tatsächlich begegnen sich die Teams wieder einmal auf Augenhöhe, wie die beiden bisherigen Aufeinandertreffen bei den Luchsen zeigten. Einmal siegten die Gastgeber, einmal die Quirinusstädter, enge Partien waren es in beiden Fällen. Vieles spricht dafür, dass es auch am Freitag zu einem verbissenen Kampf um wichtige Zähler kommen wird, schließlich wollen sich beide Teams den Traum vom Playoff-Einzug erfüllen. Der NEV hat sich dank des „goldenen Novembers“ ein komfortables Punkte-Polster erarbeitet und möchte seinen Vorsprung wahren. „Nach den Überraschungssiegen wollen wir auch unbedingt gegen unseren direkten Konkurrenten erfolgreich sein“, hebt NEV-Coach Boris Ackermann die Bedeutung der Begegnung hervor.

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VERDIENTER AUSWÄRTSSIEG

Endlich hat es geklappt. So haben Trainer und Mannschaft den Sieg in Lauterbach genossen. War das Team in Soest eine Woche zuvor schon nah am Punktgewinn war der 6:4 Sieg Balsam auf die Seele.

16 Spieler hatten die lange Reise nach Lauterbach angetreten und jeder wusste um die Bedeutung dieses sogenannten 6-Punkte-Spieles.

Das erste Drittel war wie ein Déja-vu zum letzten Spiel bei den Luchsen. Eine Strafzeit gegen unseren NEV wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, Unterzahl -- und das 1:0 für die Gastgeber durch einen strammen Schuß von der Seite. Torschütze Nikolai Varianov wie schon im letzten Spiel. In der 15. Minute erhöhten die Luchse auf 2:0 durch Niels Hilgenberg. Timon Busse, Vorlage Andre Nelleßen verkürzte in der 18. Minute auf 2:1. Mit diesem Spielstand ging es wie im ersten Spiel ins zweite Drittel.

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NEV vor Duellen mit unterschiedlicher Ausgangslage

Wie bereits am vergangenen Wochenende muss sich der NEV in den kommenden Spielen auswärts behaupten. Während die Ackermann-Schützlinge am Freitag klarer Außenseiter sind, ist für Sonntag eine bedeutsame Partie auf Augenhöhe zu erwarten.

Erst nach Rheinland-Pfalz, dann nach Osthessen
Mit der EG Diez-Limburg erwartet am Freitag (20:30 Uhr) der letztjährige Hauptrundensieger die Neusser zum sportlichen Kräftemessen. Das Team von Neu-Trainer Jens Hergt führt derzeit als Tabellendritter das Verfolgerfeld der Regionalliga West an. Zufrieden zurücklehnen möchte man sich bei den „Rockets“ aber nicht, so resümiert deren Übungsleiter, dass man noch nicht da sei, wo man hin möchte. Insbesondere am Defensivverhalten seiner Mannschaft möchte Hergt noch arbeiten, da trifft es sich ganz gut, dass sich die Anzahl der zwischenzeitlichen Ausfälle wieder reduziert. Gegen den NEV kann man darüber hinaus auf Förderlizenzspieler des Zweitliga-Kooperationspartners aus Bad Nauheim zurückgreifen. Noch nicht mit dabei sein kann der frisch verpflichtete US-Amerikaner Jamie Hill, der seinen Landsmann Bobby Rosol ersetzen wird. Mit dem Tschechen Jakub Zdenek und dem Kanadier Mark Corbett können die Raketen dennoch zwei Kontingentspieler einsetzen, die schon beim ersten Aufeinandertreffen mit dem NEV zu überzeugen wussten. 8:1 siegten die Raketen Ende September, die bis heute höchste Niederlage der noch recht jungen Saison. Auch bei der Neuauflage sind die Rollen klar verteilt, verstecken möchten sich die Quirinusstädter bei ihrem Gastspiel aber nicht.

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NEV vor reizvollen Duellen

Nach einem Wochenende ohne Heimspiel steht am kommenden Freitag (20 Uhr) ein besonderes Aufeinandertreffen auf dem Programm des Neusser EV. Mit dem EC Lauterbach 2012 gastiert ein Gegner im Südpark, mit dem man sich noch im Frühjahr eine denkwürdige Playoff-Serie geliefert hatte und aus der die NEV-Cracks ebenso knapp wie überraschend als Sieger hervorgingen. Dies ist jedoch alles Schnee von gestern, wobei man sich auch in der aktuellen Saison auf Augenhöhe begegnet. Die Osthessen blicken auf eine bewegte Sommerpause zurück, denn nachdem man sich aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die strategische Ausrichtung mit Trainer Arno Lörsch auf eine Trennung verständigte, schlossen sich diesem gleich acht Spieler an und wechselten zum Ligarivalen aus Diez-Limburg.

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