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143 Spiele hatte er bislang für den NEV absolviert und mit diesem alles von der NRW-Liga bis zur Oberliga durchgemacht, gestern kam Einsatz Nummer 144 hinzu. In Neuss kennt und schätzt man ihn als Verteidiger, der keine Kompromisse macht, sondern vor dem eigenen Gehäuse für Ruhe sorgt. Trug er in der Vergangenheit das Trikot mit der Rückennummer 7, so lief er bei seiner Rückkehr mit der ungewohnten „74“ auf, da inzwischen Timon Busse im Leibchen mit seiner gewohnten Zahl spielt. Die Rede ist von Daniel Pering, der nun schon zum dritten Mal zum NEV zurückgekehrt ist und für den in Windeseile die Spielberechtigung organisiert werden konnte, damit er bereits gestern gegen Hamm auflaufen konnte.Der 32-Jährige stammt aus dem Kölner Nachwuchs und spielte zuletzt für den ESV Bergisch Gladbach, nun entschied er sich zum Comeback in seiner sportlichen „Zweit-Heimat“, sehr zur Freude der Neusser Verantwortlichen. Als einer der wenigen Routiniers ist er logischerweise als Führungsspieler für die zahlreichen Youngster im NEV-Dress eingeplant und soll natürlich auch der Defensive zusätzliche Stabilität verleihen, die sich in der aktuellen Zwischenrunde der Regionalliga West gegen zahlreiche hochkarätige Gegner behaupten muss. Herzlich willkommen zurück im Südpark, Daniel Pering!

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Die Platzierungsrunde der Regionalliga West begann für den NEV mit zwei Auswärtsspielen und drei gewonnenen Punkten. Nun kehrt das Team des Trainerduos Fuchs/Benske in den Südpark zurück und erwartet am Freitag (20 Uhr) einen alten Bekannten.
Mit den Hammer Eisbären treffen die Neusser auf einen Gegner, mit dem man sich in den letzten Jahren immer wieder spektakuläre Duelle geliefert hat. Häufig gingen die Quirinusstädter als Außenseiter in die Begegnungen und fuhren vor allem auswärts unerwartete Erfolge ein, die Eisbären revanchierten sich dann auch gerne schon mal bei der anschließenden Revanche in Reuschenberg.

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Nur 48 Stunden nach der Schlappe in Neuwied hatten die NEV-Cracks die richtige Antwort parat. Mit einem verdienten 4:3-Sieg in Diez holte sich die Mannschaft um Kapitän Holger Schrills den ersten „Dreier“ der Platzierungsrunde.
Vierzehn Feldspieler und zwei Torhüter hatten sich auf die erneute Reise nach Rheinland-Pfalz gemacht. Unter diesen befand sich auch Jendrik Allendorf, den man dank der guten Kontakte nach Krefeld vom dortigen DNL-Team „ausleihen“ konnte und der bereits in der vergangenen Saison sechs Einsätze für das Team vom Südpark absolviert hatte. Dass es ein anderes Spiel würde als am Freitag, bemerkte man schon in der Anfangsphase der Partie.


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